Möhrensuppe – leicht und scharf 276 kcal

Suppe

Möhrensuppe - leicht und scharf

Hier kommt eine leichte und leckere Möhrensuppe, die kocht sich fast von alleine und ist schnell gemacht. Eine prima Festtagsvorspeise.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten
Gericht: Abendessen, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: leicht, Möhrensuppe, Sommer
Servings: 4 Portionen
Calories: 276kcal

Zutaten

  • 1 Kilo frische Möhren
  • 350 Gramm Kartoffeln
  • 1 TL Rama Culinesse
  • 1 Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe (bevorzugt Maggi Bio Gemüsebrühe ohne Geschmacksverstärker)
  • 200 ml Orangensaft 100% Fruchtgehalt
  • 200 Gramm saure Sahne
  • 4 EL Balsamico Creme
  • Pfeffer, Salz, Chiliflocken
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Stück Würfelzucker

Anleitungen

  • Die Kartoffeln und die Möhren schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel ebenfalls schälen und würfeln. Dann in einem weiten Topf die Zwiebeln mit der Rama Culinesse glasig anbraten, die Möhren und Kartoffeln dazu geben und ebenfalls kurz mit anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe und dem Orangensaft ablöschen und ungefähr eine halbe Stunde köcheln lassen, bis die Möhren und die Kartoffeln gleichmäßig gar und weich sind. Nun mit dem Pürierstab alles sämig pürieren und die saure Sahne unterziehen. Die Suppe mit Pfeffer, Salz und den Chiliflocken pikant abschmecken, den EL Zitronensaft hinzugeben und den Würfel Zucker hinzugeben. Auf dem Teller mit der Balsamico Creme dekorieren. Das rundet die Suppe perfekt ab.
  • Damit nun auch alle anderen satt werden, die vielleicht etwas mehr Kalorien benötigen, nehme ich noch 3-4 feine Bratwürstchen und forme aus dem Inhalt kleine Klößchen, die in der Suppe nur noch etwa 5-8 Minuten gar ziehen müssen. So gibt es noch eine leckere Einlage, die die Suppe gehaltvoller macht.

Notizen

Nährwerte Pro Portion, ohne Bratwurst-Einlage:
276 kcal    42,2 g KH    8,4 g Fett    6,2 g Protein   Energiedichte 0,64
Bei Fddb:
Möhrensupppe

Die schockierende Wahrheit über Kalorien!

Seit wann zählt man überhaupt Kalorien?

Wer hat das Verfahren erfunden und wo kommt es her? Wozu war es ursprünglich mal gut?

Ich finde diese Fragen total spannend!

Was sind überhaupt Kalorien?

Kalorien sind physikalische Einheiten und wurden 1780 vom französischen Chemiker Lavoisier erkannt und so benannt.

Eine Kalorie (kcal) ist  die Energiemenge, die benötigt wird, um 1 Liter Wasser um 1 °C, genauer gesagt von 14,5 °C auf 15,5 °C, zu erwärmen. Eine schöne Erklärung eines lebensmitteltechnischen Instituts habe ich unten verlinkt, wenn ihr euch für die chemischen Hintergründe interessiert.

Eigentlich ist es also eine Wärmeeinheit und für die Wärmeforschung entwickelt worden.

Wo kommt Wärme überhaupt her und wie entsteht sie?

In der Mitte des 19. Jahrhunderts hat dann der amerikanische Chemiker Wilbur Olin Atwater aus diesen Grundlagen unser heutiges Kaloriensystem entwickelt.

Warum er das getan hat, konnte ich nicht ganz schlüssig herausfinden. Am wahrscheinlichsten liest sich für mich heraus, das er das wertvollste Lebensmittel bestimmen wollte.

Obst und Gemüse waren für ihn z. B. wertlos, weil sie wenig Kalorien enthielten.  Es galt auf einmal viele Menschen in Städten zu ernähren und das möglichst billig, also waren Nahrungsmittel mit hohem Energiegehalt wertvoll.

Das wertvollste Nahrungsmittel war Maismehl, weil es bezogen auf seinen Preis, am meisten Kalorien enthielt.

Die Menschen mussten satt werden! In allen Jahrtausenden mussten die Menschen viel Zeit und Energie darauf verwenden, satt zu werden. Da war nix mit ich fahr mal eben zur Tankstelle, weil ich im Supermarkt was vergessen habe.

Kalorienberechnungen dienten dazu die Menschen satt zu bekommen!

Gemessen werden Kalorien im Bombenkalorimeter. Dabei wird eine Probe eines Stoffes mittels eines Glühdrahtes verbrannt. Das Ganze befindet sich in einem Stahlmantel, der von Wasser umgeben ist.

Die Energiemenge, die durch das Verbrennen entsteht, erwärmt das Wasser und so werden die Kilokalorien, bzw. heute die Joule, bestimmt.

Bei Galileo habe ich ein tolles Video dazu gefunden:

Galileo Video

Und das passt jetzt auf den Menschen?

Nein, eigentlich nicht. Der Mensch ist ja kein Verbrennungsofen.

Er verdaut, scheidet aus und kombiniert beim Essen viele unterschiedliche Zutaten, die unter Umständen anders verdaut werden. Der Mensch lässt sich nicht standardisieren.

Aber die Nährstoffe in den Lebensmitteln sind doch immer gleich, oder?

Nein, sind sie leider nicht, denn es handelt sich nur um statistische Wahrscheinlichkeiten.

Der Körper braucht z. B. mehr Energie um eisgekühltes zu erwärmen bevor er was verdauen kann. Warme Speisen liefern insofern leichter verfügbare Energie.  Früher sagte man immer:  „Kochen verleiht dem Essen Energie.“

Dazu kommen ganz viele Zusatzstoffe, die zugesetzt werden, ohne das die genaue Wirkung auf den Körper bekannt ist.  Es gibt z. B. Wachstumshormone, die aus Plastikverpackungen mit Weichmachern freigesetzt werden und die Geschmacksverstärker.

Apfelbäume stehen auf unterschiedlichen Böden in völlig unterschiedlichen Regionen mit unterschiedlichem Wetter.

Aromastoffe suggerieren dem Körper einen Geschmack, der so in der Natur gar nicht vorkommt. Es gibt gar nicht so viele Erdbeeren auf der Welt, wie man bräuchte, um alle die Erdbeerjoghurt mit den echten Erdbeeren herzustellen, die darauf abgebildet sind.  Meistens essen wir ein leckeres Sägemehlaroma…njam..njam…

Die heute verwendeten Kalorientabellen und auch alle Rechner für Grundumsatz, Tagesumsatz, Wochenbilanz etc. sind also nur Annäherungswerte für Vorgänge, die nicht hundertprozentig genau bestimmt werden können.

Esse ich Low Carb, bekomme ich Heißhunger auf Zucker, esse ich Low Fat bekomme ich Heißhunger auf Fettiges…usw..usw..

Ich will aus allem schöpfen, was die Erde mir gibt.

Es ist einfach für mich als Vollzeit berufstätige Frau nicht möglich, mich den ganzen Tag mit der Beschaffung und Zubereitung von vollständig naturbelassener Nahrung zu beschäftigen. Ich möchte weder mein Korn selber mahlen, noch mein Brot immer selber backen, noch möchte ich eine Kuh halten und selber Quark herstellen.  (Cool, eine Kuh auf dem Balkon..lach…ich muss an Bibi Blocksberg denken „Die Kuh im Schlafzimmer“.)

Aber ich kann mein Bestes geben und versuchen meinen Körper naturnah zu ernähren.

Und dazu möchte ich auch Brot, Nudeln, Schokolade und Chips essen dürfen.

Meine Lunchbox soll mich satt machen und nicht träge. Abends möchte ich ein Mahl haben, das mir Energie gibt, aber kein Hüftgold. Und das alles esse ich mit guten Appetit, weil es Nahrungsmittel sind, die ich mag.

Lebenslanger Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel ist für mich unrealistisch. Der Druck wäre mir zu groß und Stress erzeugt wiederum Stresshormone, die Übergewicht begünstigen.

Ich versuche ausgewogen zu essen, keine Plastikflaschen zu kaufen, Natriumglutamat und HighFructoseCornSyrup zu meiden und nichts zu essen, was ich für gesund halte, mir aber nicht schmeckt.

Es geht im Leben stetig um Balance!

Kalorien sind also ungenau, ja. Alle Rechner zum Kalorienbedarf sind ungenau.

DAS MACHT UNS FREI!

Warum sollen wir ein Instrument setzten, dass so furchtbar ungenau ist?

Wir haben das Glück, das wir aus dem vollen Schöpfen können und wir einen Körper haben, der in Punkto essen viel schlauet ist als unser Verstand, wenn wir ihm nur mehr vertrauen lernen.

Die Kernfrage ist ja, was macht mich satt und zufrieden und ernährt mich gut?

Hier sind ein paar der Links zu meiner Recherche:

www.lci-koeln.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_Laurent_de_Lavoisier

https://en.wikipedia.org/wiki/Wilbur_Olin_Atwater

https://de.wikipedia.org/wiki/Pawlowscher_Hund

https://www.zeit.de/2013/45/lebensmittel-kalorien-kennzeichnung/seite-2

Schnelle Tomatensoße, wie Miracoli :) 75 kcal

Das ist ein Foto von Spaghetti mit Tomatensoße. Das Rezept ist zum abnehmen geeignet und findet sich auf im Blog www.dieamethode.de

Schnelle, kalorienarme Tomatensoße, wie Miracoli 🙂

Diese leckere Tomatensoße gibt es bei uns häufig, wenn es Abends schnell gehen muss und keine Zeit ist stundenlang Tomaten zu schmurgeln und eine echte italienische Soße zuzubereiten. Deswegen heißt es bei uns dann nur, es gibt schnelle Soße. Ich habe z.B. auch immer eingefrorenen und bereits gewürfelten Sellerie in der Tiefkühltruhe, denn man kauft ja nicht nur 1-2 Stangen.
Vorbereitungszeit5 Minuten
Zubereitungszeit10 Minuten
Gesamtzeit15 Minuten
Gericht: Abendessen, Mittagessen
Küche: Einfach, Italienisch
Keyword: Nudelsoße
Servings: 6 Portionen
Calories: 75kcal

Zutaten

  • 1000 Gramm passierte Tomaten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1-2 Stangen Staudensellerie
  • 3 TL Bio Gemüsebrühepulver (Ich nehme Maggi Bio, hat zwar Zucker, aber kein Glutamat oder Hefeextrakt)
  • 1 TL Xucker light (oder normaler Zucker)
  • 2 TL Oregano
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 TL Olivenöl

Anleitungen

  • Die Zwiebel wird gewürfelt, der Sellerie ebenfalls nach dem Waschen gewürfelt und den Knoblauch hacke ich in kleine Stückchen. Ich quetsche Knoblauch nie durch die Presse, ich hacke ihn immer nur sehr fein. Ich habe das Gefühl, dass dann das Aroma besser erhalten bleibt und ich kann auch einfacher dosieren. Die drei Zutaten werden in dem Olivenöl angebraten, bis der Sellerie weich wird. Dann schüttet man die passierten Tomaten dazu und würzt diese mit dem Gemüsebrühepulver und den weiteren Zutaten Xucker und Oregano. Salz ist keins extra notwendig, das ist ja die Hauptzutat von Gemüsebrühepulver. Diese Soße kann man jetzt schon so verwenden, ich passiere diese jedoch noch mit dem Pürierstab. Selleriestückchen kauen ist nicht soooo lecker..lach.
  • Auf dem Bild habe ich noch Spitzkohl schnell in ein wenig Olivenöl angebraten und unter die Nudeln gezogen. So konnte ich die Portion groß halten und ein paar der Kalorien der Nudeln einsparen. Dazu noch einige Blätter Rucola, Basilikum und ein paar Hobelspäne Parmesan. So ist es auch lecker fürs Auge. Guten Appetit!

Notizen

Hier sind die Nährwerte für die komplette Soße pro Portion, ohne Nudeln:
75 kcal    1,23 g Fett     10,0 g KH     2,8 g Protein   Energiedichte 0,39
Hier findet ihr das Rezept sofort bei FDDB:
Schnelle Tomatensoße
 

Quarkbombe 372 kcal

Quarkbombe

Quarkspeise im Glas, toll für die Mittagspause! Schaut auch das Video dazu.
Vorbereitungszeit5 Minuten
Gesamtzeit5 Minuten
Gericht: Frühstück
Küche: Einfach
Keyword: Quarkspeise
Servings: 1 Portion
Calories: 372kcal

Zutaten

  • 125 Gramm Quark mit 20% Fett alternativ Magerquark
  • 125 Gramm Naturjoghurt mit 1,5% Fett
  • 5 Gramm Chiasamen
  • 4 Gramm Minibutterkekse 3 Stück
  • 20 Gramm kernige Haferflocken
  • 65 Gramm Sauerkirschgrütze
  • ein paar Spitzer Süßstoff

Anleitungen

  • Den Joghurt und den Quark nach Belieben mit etwas Süßstoff zu einer cremigen Masse verrühren. Ein verschließbares Gefäß bereitstellen und den Quark mit den anderen Zutaten einschichten. Zuerst etwas Quark, dann die Chiasamen, etwas Quark, die Haferflocken, etwas Quark, die Sauerkirschgrütze und das Ganze mit dem restlichen Quark krönen. Zum Schluss die Minibutterkekse einfach darüber zerbröseln. Die Quarkspeise bis zum Genuss kalt stellen. Guten Appetit! Zu der Quarkbombe findet ihr auch ein Video 🙂

Notizen

Das Rezept bei FDDB
Quarkbombe
372 kcal   11,9g Fett   40,1 g KH   26,5g Protein   Energiedichte 1,08
Die A-Methode
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