Lasagnesuppe

Lasagnesuppe

Es ist Winter, kalt und uselig und du hast Lust auf etwas wärmendes auf dem Teller, voll mit Sonnenschein. Sonnenreife Tomaten, etwas Protein, Nudeln und Kräuter, fertig ist die Lasagnesuppe.
Vorbereitungszeit5 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten
Gericht: Hauptgericht
Küche: Italienisch
Servings: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Olivenöl
  • 500 Gramm Hackfleisch Rind, Schwein, fettarm, gemischt, das was dir am besten schmeckt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 Dosen Tomaten passiert, oder gehackt, ca. 800 Gramm
  • 10 Stück Lasagneblätter
  • 1 Liter Brühe Rinderfonds, Gemüsebrühe, das was du magst
  • Pfeffer, Salz, Rosmarin, Orgenano oder italienische Kräuter
  • 150 Gramm Creme fraiche leger
  • 1 Steinofenbaguette optional

Anleitungen

  • Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken. Den TL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und beides kurz dünsten.
  • Das Hackfleisch hinzufügen, mit Pfeffer und Salz würzen und alles zusammen krümelig braten.
  • Während das Hackfleisch brät die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke brechen und kurz wegstellen.
  • Das Tomatenmark hinzugeben und kurz mitbraten.
  • Nun die Tomaten angießen, alles gut vermengen und dann mit der Brühe auffüllen.
  • Die vorher gebrochenen Lasagneblätter, die Kräuter und ggfls. einen Zweig frischen Rosmarin hineingeben. Du kannst auch mit einer italienischen Gewürzmischung arbeiten, ich mag jedoch keinen Thymian, deswegen nehme ich getrocknetes Oregano und einen frischen Rosmarinzweig.
  • Die Kochzeit ist insgesamt 20 Minuten bei kleiner HItze, bis die Lasagneblötter gar sind. Mit Pfeffer und Salz gut abschmecken.
  • Ich esse dazu gerne ein Stück Baguette und toppe die nun servierfertige Suppe mit einem Klecks Creme fraiche leger. Das bringt noch einen Frischekick in die fertige Suppe. Guten Appetit.

Schnelles Vollkornbrot mit Hefe

Schnelles Vollkornbrot mit Hefe

Das ist mittlerweile unser Alltime Alltagsbrot und ich backe es mindestens einmal die Woche. Es schmeckt super lecker und in der Familie verträgt es jeder. Eingeschlagen in ein Baumwolltuch hält es sich im Brotkasten auch mindestens 4-5 Tage und ist dabei immer noch frisch. Dabei kann man auch verschiedene Mehlsorten mischen, was gerade so weg muss.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit1 Stunde
Gericht: Frühstück
Küche: Deutschland
Keyword: Brot, Brötchen, Frühstück, leckeres Brot
Servings: 30 Scheiben

Zutaten

  • 300 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 200 Gramm Backstarkes Weizenmehl z.B. Typ 550
  • 500 ml Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 Würfel frische Hefe oder ein Tütchen Trockenhefe
  • 20 ml Balsamicoessig
  • 80 Gramm Leinsamen
  • 30 Gramm Kürbiskerne
  • 50 Gramm Sonnenblumenkerne oder andere Kerne, wie gewünscht. Gesamt sollten es 160g Kerne sein.

Anleitungen

  • Alle Zutaten bereitstellen…
  • …und zusammen in eine Rührschüssel geben. Dann alles 3 Minuten mit einem Rührhaken zu einem sehr klebrigen Teig verrühren. Ich nehme dafür eine Küchenmaschine, aber es geht natürlich auch ein Handrührgerät oder der Thermomix. Der Essig neutralisiert beim Backen den Geschmack der Hefe. Diese muss nicht vorher angerührt werden, das wird tatsächlich alles zusammen verarbeitet.
  • Eine 30 cm Kastenform gut einfetten. Ich nehme dafür Halbfettmargarine, aber es geht auch Butter oder sonstiges.
  • Nun den Teig einfüllen und glatt streichen.
  • Die Form im Backofen in der mittleren Schiene auf ein Backblech stellen und jetzt auch erst den Ofen anmachen. NICHT vorheizen. Gebacken wird auf 200 Grad Ober/Unterhitze 60 Minuten.
  • Nach der Backzeit das noch warme Brot aus der Form lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Und schon ist es fertig zum Genießen

Proteinbrötchen

frisch gebackene Brötchen

kalorienarme Proteinbrötchen

Frische Brötchen mit einem hohen Proteinanteil. Sehr sättigend, variabel und lecker
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit45 Minuten
Gericht: Frühstück
Küche: Deutschland, Einfach
Keyword: Brötchen, Frühstück
Servings: 8
Calories: 125kcal

Zutaten

  • 120 Gramm Mehl Typ 550
  • 45 Gramm gemahlene Flohsamenschalen
  • 300 Gramm Magerquark
  • 4 Eier Größe M
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

Anleitungen

  • Alle Zutaten bereitstellen. Ich nehme ein helles Mehl, Typ 550 oder ein Profibackmehl. Du kannst auch Vollkornmehl, Dinkel oder Roggen nehmen, dann bleiben die Brötchen flacher.
    Zutaten für Quarkbrötchen
  • Alle Zutaten mischen und gut verrühren. Gerne mit der Küchenmaschine und dem Rührhaken oder mit einem Spatel von Hand.
    Zutaten für Brötchen vor dem verrühren
  • Den Teig 10 Minute quellen lassen. Nach den 10 Minuten kannst du z.B. Kürbiskerne oder etwas Leinsamen unterrühren, wenn du das gerne isst. Das Ganze ist jetzt eine sehr zähe Masse.
    vermengter Brötchenteig
  • Befeuchte die Hände mit Wasser und forme aus dem Teig 8 Rohlinge. Der Teig ist recht klebrig, das ist normal. Ich habe auf die Rohlinge noch Haferkleie gestreut, das sieht gut aus. Nimm Backpapier, damit die Brötchen nicht ankleben und schneide jedes mit einem scharfen Messer einmal quer leicht ein.
    geformte Rohlinge
  • Heize den Ofen vor und backe die Brötchen bei 160 Grad Umluft auf der mittleren Schiene 45 Minuten lang.
    frisch gebackene Brötchen
  • Die fertigen Teile auf einem Rost auskühlen lassen.
    Brötchen kühlen aus
  • Tipp: Die Brötchen halten sich in einem Brotkorb mit einem Tuch abgedeckt gelagert 2-3 Tage und du kannst diese dem Vorzehr aufgeschnitten für 2 Minuten in den Airfryer geben. Dann sind die Brötchen wieder frisch und knusprig.
    Du kannst diese auch z.B. mit Mohn oder Sesam bestreuen vor dem Backen, das schmeckt auch sehr lecker.

Notizen

10 Gramm Protein pro Stück

Der Moppel im Strandkorb

Ich habe einen Hang zum Perfektionismus. Und ich weiß gerne alles besser. Und ich bin angetreten mit der A-Methode mit genau diesem Background. 

Jetzt sind es fünf Jahre später…und letzte Woche habe ich meinem Lebensgefährten gesagt, vielleicht sollte ich die Webseite aufgeben. Denn ich kann niemandem etwas beibringen über das Abnehmen, wenn ich selber dick bleibe. 

Aber war das die eigentliche Intention? Zuerst wollte ich öffentlich Diät machen, das setzte mich aber zu sehr unter Druck. Dann wollte ich alles recherchieren und unbedingt den Stein der Weisen finden. Ich als Missionar, der DEN Weg findet und dann allen anderen helfen kann, die sich genauso in diesem Kreislauf aus Diät und Zunehmen gefangen fühlen. 

Gefangen in meinem eigenen Perfektionismus. 

Letzte Woche bin ich 50 geworden. SPO! (Das sagen meine Freundin und ich immer anstatt So…lach).

Und ich war ja auf der Waage und wiege immer noch das das Gleiche wie vor drei Jahren, als ich in der Kur war. Was okay ist, ich habe auch viel und lecker gegessen. 

Was will ICH denn eigentlich?

Will ich weiter so essen, wie bisher, dann bleibe ich so wie ich jetzt bin. 

Und ich finde mich ja auch ganz gut so wie ich jetzt bin. Denn wenn ich dünner werde, dann werde ich kein anderer Mensch. Früher dachte ich immer, dünner bin ich beliebter und ungehemmter und überhaupt ein viel besserer Mensch. 

Heute ist mein Glück viel unabhängiger von meinem Gewicht. Was ich diesem Blog und meinem Alter zu verdanken habe. Denn wichtig war es, erst einmal zu erkennen, was denn immer hinter dem Wunsch nach “dünn sein” stecke. Ich wollte beliebter sein und ich wollte nicht mehr introvertiert sein. Hat nicht geklappt, ich bin dünn oder dicker der absolut gleiche Mensch. 

Früher dachte ich immer, ich will 55 Kilo wiegen. Jetzt würde ich gerne 75 Kilo wiegen. 

Dauerhaft wäre das fein. Aber ich möchte mir das gar nicht so als Ziel setzten, weil das nur wieder Druck ausüben würde. 

Was ich wirklich sein möchte, ist frei in allen meinen Entscheidungen sein. 

Ich fühle mich immer so getrieben von dem Perfektionismus. Das bezieht sich noch nicht einmal so sehr aufs Essen, das Essen ist nur das Ventil. 

Gerade sitze ich z.B. mit meinem Moppelmann in Cuxhaven im Strandkorb. Seitdem wir zusammen sind, habe ich 25 Kilo zugenommen. Weil ich früher nie was zu Abend gegessen habe, wir aber ein Abendessenritual haben. Weil das die schönste Zeit des Tages ist, Abends zusammen zu kochen, zu essen und zu quatschen. Und auf der Couch Schokolade zu essen. 

Darauf möchte ich nicht verzichten. Auf das Ritual. Aber das “Wie” kann ich durchaus verändern. 

Wir haben meine Eltern im Schlepp, das ist ein schöner Urlaub. Heute ist auch endlich schönes Wetter und wir können an den Strand. 

Und den ganzen Urlaub höre ich nur: Wo ist denn der Standkorbverleih? In welche Richtung müssen wir? Wo ist der Supermarkt? Soll ich zwei oder drei Bananen einpacken?

Wo sind die Taschentücher? Warum hast du keine Handtücher eingepackt?

Eben platze mir der Kragen, bei der 100ersten Frage nach der Richtung, in dem der Strandkorbverleih liegt. Und ich antwortete ungehalten: Ich weiß es nicht, bin ich die Auskunft!

Ich hatte die Frage davor schon 3x mit “Ich weiß es nicht, lass uns da mal zu den Fahnen da vorne gehen”. beantwortet. 

Und es geht mir mega auf die Nerven! SPO.

Trotzdem denkt irgendwas in mir, ich müsste es wissen, ich bin nicht gut vorbereitet. Dabei habe ich die Unterkunft gebucht und alles geregelt und alles ausgesucht. Ich habe Ausflüge vorgeschlagen und Faltblätter besorgt und im Netz recherchiert.  

Sollte ich aber gerade einen schlechten Tag haben, dann schauen mich alle erwartungsvoll an und wenn ich keine Antwort habe, dann fühle ich mich so, als würde ich alle enttäuschen. 

Das ist in vielen anderen Lebensbereichen auch so. 

Ich musste lachen, weil die Mutter einer Schulfreundin mir mal vorgeworfen hat, ich will immer alles entscheiden. 

Aber das setzt mich massiv unter Druck. 

Und mein Ventil gegen Druck ist essen. 

Also muss der Druck weg, dann wird das Frustessen weniger und ich nehme ab, Tada. 

Zumindest in der Theorie. Das Einschweißen von Süßigkeiten hat auch prima geklappt, mal als Rückmeldung. Es schärft das Bewusstsein für Mengen. 

Das schätze ich auch sehr an ab und zu mal Kalorien zählen. Denn ich verteufel das Kalorienzählen nicht. Es war nur für mich schädlich, weil ich es perfekt machen wollte. Es gab kein links und rechts und wenn ich es nicht perfekt machte, dann war ich ein Versager. 

Ich war sehr hart zu mir selbst. Und ich versuche oft an mich gestellte Erwartungen zu erfüllen. Und die Messlatte habe ich dabei selber hochgelegt. 

Das ist an sich auch nicht schlimm, ich kann viele Dinge gut. Ich muss nur lernen, an schlechten Tagen zu sagen, dass es schlechte Tage gibt und dass ich dann gerade eingeschränkt bin und bitte Hilfe brauche. 

Und manchmal gibt es einige schlechte Tage am Stück und auch dafür muss ich um Beachtung und Respekt bitten. 

Oh, wie schrecklich, denkt gerade mein Gehirn. Ja, aber warum? Das hat doch jeder Mensch, oder? Das ist gar nichts schlimmes. Ich bin kein Löwe, dem man sofort den Platz streitig macht, weil direkt ein jüngerer und stärkerer parat steht. Ich habe Freunde und Familie, ich darf das!

Und direkt im Anschluss denke ich, wenn ich aber nicht so hilfreich und nützlich für andere bin, dann mag mich keiner mehr. 

Apropos Erlaubnis. Man sagt ja immer, dass es für das intuitive Essen die bedingungslose Erlaubnis braucht. Hatte ich die jemals? Für wirklich alles, alles? Auch für Süßstoff? Für Cola am Morgen, wenn es mir danach verlangt? Für Chips zum Frühstück? Oder für Kuchen als Abendessen? Wohl eher nicht, weil ich viel zu oft in Konventionen gefangen bin. An der Küste isst man Fischbrötchen, oder?

Wenn ich müde bin, dann sollte ich schlafen. Aber wenn die Wohnung um mich herum dreckig ist und ich schlafe und mein Lebensgefährte kommt nach Hause und sieht mich, dann ist er sauer auf mich, weil ich nicht geputzt habe. Also putze ich, obwohl ich lieber schlafen möchte und muntere mich mit Süßigkeiten auf, damit ich keinen Streit riskiere.

Wir haben schon über eine Putzfrau gesprochen. Schlafen, weil man erschöpft ist, ist in dieser Gesellschaft nur legitim, wenn man vorher genug geleistet hat. Einfach den Bedürfnissen seines Körpers zu folgen ist out. 

Zu chillen ohne Leistung ist ja fast ein Verbrechen. Auch wenn man kleinäugig ist. Das darf man nur, wenn man krank ist. 

Ist nur derjenige wertvoll, der etwas leistet?

Bin ich nur wertvoll, wenn ich etwas leiste? Wo kommt das her? 

Ist ja eigentlich auch egal, Früher gab es jemanden, den nannten wir immer Komplex-Heini, weil er so ein schlechtes Selbstwertgefühl hatte. Vorauseilender Gehorsam ist auch nicht besser. 

Ich muss also weiterhin andere Wege finde, um Druck abzubauen. Vorgestern bin ich wach geworden und in meinem Kopf summte die Melodie von Bad Habbits. Ja, das stimmt…lach. Ich halte sowas ja immer für Botschaften aus meinem Unterbewußtsein. Auf Druck mit Essen zu reagieren ist eine schlechte Angewohnheit. Ich könnte mich stattdessen auch bewegen oder quatschen oder singen oder schreiben oder noch was lernen. 

Oder einfach mal nein sagen. Nein sagen ist ja nichts Böses. Ich könnte es ja auch begründen. Und auf all die Fragen einfach mal nicht antworten. 

Oder ich kann einfach nur im Strandkorb sitzen, lesen und den Tag genießen. Ich muss nicht immer produktiv sein. Deswegen schließe ich jetzt diesen Artikel mit einem guten Vorsatz. 

Begegne den Situationen, in denen du Druck empfindest, nicht immer mit Essen, suche dir andere Ventile und grenze dich anders ab als mit Gewicht. 

Zu mir selber gesprochen, als guter Vorsatz! SPO :).

Saltimbocca aus Schwein

Saltimboca aus Schwein fertig serviert

Saltimbocca aus Schwein

Was für ein Sakrileg. Saltimbocca aus Schwein…und das auch noch so lecker. Ich esse kein Rindfleisch, also auch kein Kalb. Und deswegen musste eine Alternative her. Was soll ich sagen, es ist köstlich 🙂 und man kann es auch kalt essen. Es lässt sich also mega vorbereiten und z.B. auf einem Buffet servieren. PS: Das Rezept funktioniert mit Kalb genauso…lach. Dazu nehmt ihr einfach Kalbsschnitzel.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit10 Minuten
Gericht: Hauptgericht
Küche: Italian
Keyword: Fleischgericht, Saltimboca, Schwein, Schweinerücken
Servings: 4 Personen
Calories: 322kcal

Zutaten

  • 8 dünne Scheiben Schweinerücken Lasst euch diese vom Metzger mit der Maschine schneiden, von Hand ist es schwierig so dünne Scheiben zu bekommen.
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 1 Bund frischer Salbei
  • Pfeffer und Salz
  • Zahnstocher zum Verschließen
  • 2-3 EL Rama Culinesse zum Braten
  • Parmesan zum frisch hobeln
  • 1 Bund Rucola
  • Zitronensaft optional

Anleitungen

  • Die dünn geschnittenen Scheiben des Schweinerückens noch einmal mit einem Fleischklopfer plattieren. Ihr könnt z.B. das Fleisch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie legen und plattieren, dann wird der Klopfer nicht dreckig.
    Saltimboca plattiert
  • Die Scheiben von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen. Seit sparsam mit dem Salz, der Schinken ist auch schon salzig. Nun einlagig den Schinken auf den Scheiben verteilen und dazu jeweils 2-3 Blätter vom frischen Salbei legen.
    Saltimboca aus Schwein, frisch belegt
  • Jetzt den Schweinerücken einfach zuklappen, so dass er doppelt liegt und vorne mit einem Zahnstocher verschließen.
    Saltimboca aus Schwein mit Zahnstocher verschlossen
  • In einer Pfanne die Rama Culinesse erhitzen und die Saltimbocca von beiden Seiten ca. 2-3 Minuten braten, bis diese gut Farbe bekommen haben. Dadurch, dass das Fleisch so dünn ist, ist es schnell gar.
    Saltimboca in der Pfanne
  • Das gebratene Fleisch auf einen Teller geben, den gewaschenen und in mundgerechte Stücke gehackten Rucola darüber geben und alles mit grob geraspeltem Parmesan bestreuen. Wer mag kann noch etwas Zitronensaft darüber geben, das ist aber kein Muss. Es macht das Gericht noch etwas frischer.
    Saltimboca aus Schwein fertig serviert 2
  • Wir essen Saltimbocca oft nur noch mit frischem Brot als Beilage. Es passen aber natürlich auch Rosmarinkartoffeln oder Ofengemüse toll dazu.
Die A-Methode
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