Auf der Suche nach einem einfachen Brot für mein Low Junk (Essen ohne Zusatzstoffe) fand ich im Netz dieses Brot und in der Tat, der Name ist Programm…lach. Es ist einfach unglaublich lecker.
Vorbereitungszeit1 StundeStd.10 MinutenMin.
Zubereitungszeit1 StundeStd.
Gericht: Frühstück
Küche: Deutschland
Keyword: Brot, leckeres Brot, Low Junk
Servings: 21Scheiben, 1 Brot =1150 Gramm
Calories: 123kcal
Kochutensilien
Optional: Knetmaschine oder Thermokocher
Zutaten
520mlWasser
1/2Würfelfrische Hefe
1TLZucker
400 Gramm Weizenmehl, Typ 550
100GrammDinkelmehl, Typ 630
200 GrammRoggenmehl, Typ 1150
50GrammWeizenmehl, Typ 1050
3gestrichene TLSalz
Anleitungen
Die Hefe mit dem Zucker in das Wasser geben und so lange rühren, bis die Hefe vollständig aufgelöst ist. Ich habe dies in der Prep & Cook gemacht, 3 Minuten, Stufe 3 bei 35 Grad. Aber es geht natürlich auch manuell. Danach alle Mehle und das Salz dazugeben und verkneten. Das geht mit jedem Rührgerät, von Hand oder wie bei mir mit der Prep & Cook auf Teigprogramm P1. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal :). Jetzt muss der Teig eine Stunde gehen. Dazu nehme ich immer die Peng-Schüssel von Tupperware. Aber es geht auch ein warmer Platz in der Nähe der Heizung oder unter der Bettdecke.
Der Teig ist immer noch sehr klebrig, deswegen eine Fläche gut bemehlen und den Teig nun einfach platt drücken. Er wird gefaltet, aber das ist ganz einfach. Den Fladen einfach von links und rechts und dann von oben und unten einschlagen, nochmal platt drücken und nochmal einschlagen.
Insgesamt sollte mindestens 10x gefaltet werden. Das macht ihn schön locker. Dann den Teig zu einem Brotlaib formen.
Den Laib habe ich in meinen Bräter gegeben. Es geht aber jeder andere, ofenfeste Topf. Unten noch etwas Mehl in den Bräter und oben den Laib mit Mehl bestäuben (Sorte ist egal). Jetzt noch mit einem scharfen Messer ein paar Mal diagonal einschneiden.
Der Bräter kommt in den den kalten, nicht vorgeheizten Ofen, der dann auf 240 Grad Ober-/Unterhitze eingestellt wird und das Brot kann 50 Minuten mit Deckel backen. Zum Schluss den Deckel entfernen und noch einmal 10 Minuten ohne Deckel backen. Bei mir steht der Rost auf der zweiten Stufe von unten, sonst paßt der Bräter nicht hinein. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Außen knusprig, innen locker, mit einem feinen Geschmack. Gestern habe ich mir noch Gedanken darüber gemacht, wie ich es aufbewahre, damit es lange frisch bleibt. Aber ich glaube, diese Frage hat sich erledigt, der Mann hat es probiert…lach. Es schwindet rasant. Viel Spaß beim Backen und danke an den unbekannten Urheber dieses tollen Rezepts.
Du willst Sauerteig? Zumindest den Geschmack? In den Notizen ist ein Rezept Friss dich dumm Brot 2.0 verlinkt.
Notizen
Es gibt eine neue Fassung des Friss dich Dumm Brots, 2.0, mit Sauerteig.Klingt einfach hier!
Ihr esst etwas und könnt einfach damit nicht aufhören? Obwohl euch schon fast schlecht ist und der Magen schon drückt. Und trotzdem kann man nicht davon lassen.
Und passiert euch das mit Salat oder mit Rosenkohl?
Ich denke, wohl eher nicht. ..lach. Das passiert mir bei fettreichen, zuckerreichen oder stark salzigen Lebensmitteln. Prädestiniert dafür sind Chips, aber auch Schokolade oder Brot mit Erdnussbutter, Pommes mit Mayo, Plätzchen, Pizza, Fast Food, beim Bäcker etc. und ich kann trotzdem nicht davon lassen.
Ich müsste ja nur nichts mehr davon essen!
Die Lebensmittel, die bei mir suchtartiges Verhalten auslösen, einfach weglassen und voilà, ich esse bis ich satt bin und höre dann auf.
Das geht sogar…eine Zeit lang. Und dann, bäng, esse ich auf einmal jeden Tag in der Firma wieder Schokolade, ich esse Abends Kekse und stelle das Kochen ein und hole mir Fertigpizza. Dazu als Nachtisch mega Erdnuss-Eis von Ben & Jerrys und ich esse nicht nur ein kleines bißchen davon, sondern die ganze Packung. Während ich das schreibe und daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Wenn ich dann in den Spiegel schaue, habe ich wieder ein leichtes Doppelkinn und ärgere mich darüber und überlege, ob ich nicht doch wieder Diät halten soll, obwohl ich genau weiß, dass die ganzen Diäten mich niemals dauerhaft schlank gemacht haben. Weight Watchers, neu WW, hatte am Black Friday einen Nachlass von 70% und ich war kurz davor, mich wieder anzumelden.
Einzig der enorme Widerwille dagegen, nochmal irgendwas zu zählen oder wieder in den Diätwahn zu verfallen, hat mich davon abgehalten. Ich nehme damit ja gut ab , aber dann wieder gut zu und es ist vergebene Liebesmüh, die ganze Qual, wenn ich dann das Gewicht nicht halten kann.
Trotzdem tappte ich wieder in die Falle.
Vor drei Monaten hat mein Kollege angefangen 16:8 zu machen und hat damit auch wirklich richtig gut abgenommen. Ich fand das mega. Also habe ich gedacht, ich könnte ja vielleicht 15:9 machen, das ist nicht ganz so streng und das paßt besser in mein Leben und vielleicht schaffe ich es ja, dass dann dauerhaft zu integrieren.
Die erste Schwierigkeit begann mit der Frage, was trinke ich morgens. Ich trinke immer!, quasi rund um die Uhr, Saftschorlen. Wenig Saft, viel Wasser. Aber bei 15:9 kann ich das ja dann morgens nicht. Ich wollte essen von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr Abends.
Also habe ich mir ungesüßten Tee gemacht. Und es gehasst. Dabei mag ich total gerne Tee und trinke das immer ohne Zucker. Aber nur wenn ich Lust habe auf Tee…und ich wollte morgens eigentlich keinen. Also war ich super mega schlau und kaufte mir Flavdrops in Fruchtgeschmack und süßte damit mein Wasser.
Der Süßstoff entpuppte sich jedoch als ganz großer Irrtum.
Süßstoff am Morgen und der Verzicht auf Nahrung bis 11.00 Uhr machen mir solchen Hunger, dass ich in den erlaubten Stunden viel mehr gegessen habe als sonst. Und der Süßstoff macht was mit meiner Körperchemie. Auch wenn bewiesen scheint, dass der Insulinspiegel dadurch nicht ansteigt und es nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht sein kann, bekomme ich dadurch Fressflashs. Ich bin jeden Tag in die Kantine gelaufen und habe mir Schokoriegel gekauft.
Dabei hielt ich das für schon lange überwunden. Der Nachmittagsjieper auf Süßes ist mir ja gut bekannt, der begleitete mich ja sehr lange, nur der direkte Zusammenhang zum Süßstoff war mir irgendwie wieder entglitten. Denn auch das weiß ich eigentlich.
Ich habe das Experiment nach ein paar Wochen direkt wieder abgebrochen und trotzdem hatte sich die Gewohnheit des süßen Snacks direkt wieder festgesetzt.
Fest steht, ich reagiere auf Süßstoff und Nahrungsmittelreglementierung mit Fressflashs und völlig unkontrollierbarem Essverhalten.
Da ist dann auch jede Achtsamkeit und jedes intuitives Essen außer Kraft gesetzt, weil ich mich dann ja auch sklavisch an die Regeln halten will.
Ich war ja schon sehr rebellisch und machte 15:9 anstatt 16:8. Aber einfach zu sagen, ach scheiß drauf, es kommt auf die Gesamttagesbilanz an und nicht darauf, ob du morgens jetzt deine Fastenperiode noch um drei Stunden verlängerst, in dem auf den Saft verzichtest, kam mir nicht in den Sinn.
Wenn man Intervallfasten macht, dann fastet man in dieser Zeit und basta!
Warum kann ich dann nicht wohlwollend und nachsichtig zu mir sein?
Weil immer noch in meinem Kopf rumschwirrt, wenn man dick ist und zu viel isst, dann ist man willensschwach und undiszipliniert und du bist selber schuld, du Freßboje!
Es ist schon erstaunlich, wie fest diese Glaubenssätze in einem verankert sind.
Dabei wäre es viel liebevoller, wenn man zu sich selbst sagen könnte:
Du hast da ein paar Verhaltensweisen, die dir in der Vergangenheit sehr gut geholfen haben, dir jedoch jetzt nicht mehr guttun. Aber es sind nur Verhaltensweisen, man kann daran arbeiten und diese ändern, damit du glücklicher wirst!
Das ist kein unausweichliches Schicksal, keine Bestimmung zu ewigem Dicksein, sondern ein liebevoller Umgang mit sich selbst.
Und es gibt Lebensmittel, die mich unkontrolliert essen lassen. Lebensmittel, die es in der Natur so gar nicht gibt, sondern die dafür designed wurden, dass ich viel davon essen möchte und die einen so starken Belohnungsreiz im Gehirn auslösen, dass die Sättigungsimpulse davon außer Kraft gesetzt werden.
An denen haben Chemiker so lange getüftelt, bis sie den maximalen Glückspunkt gefunden hatten. Die Kombination aus Zucker und Fett, die uns fressen lässt bis die Schnauze schäumt, würde mein Vater jetzt sagen.
Dazu gibt es ein sehr interessantes Buch und einen Artikel im Spiegel von 2013: Die Menschen-Mäster
Und gleich auch den Gegenartikel der Lebensmittelindustrie der jede These darin widerlegt.
Ich habe das Buch von Michael Moss – Das Zucker/Salz/Fett-Komplott gelesen (Buch bei Amazon), dass jedoch den amerikanischen Markt im Fokus hat. Dieses bot mir eine gute Erklärung, warum ich nicht mehr aufhören kann dieses Ben & Jerrys Erdnuss-Eis zu essen und welche Anstrengungen unternommen werden, moderne Lebensmittel so attraktiv zu machen, dass man diese immer wieder essen will.
Deswegen kann mein Ziel ja nur sein, diese Lebensmittel so weit wie es geht zu meiden. Und aus diesem Grund finden sich hier auf der A-Methode mittlerweile Rezepte ohne Kalorienangaben und solche, wie z.B. das Schnitzel, die man nicht auf einer Abnehmseite vermutet. Ich lerne immer noch Kochen, damit ich mir die Leckereien selber machen kann.
Denn das beste Mittel gegen Fressflashs aufgrund von Designer-Lebensmitteln ist immer noch, seine Nahrung frisch und selber zuzubereiten.
In den 70ern, als ich aufgewachsen bin, da gab es noch gar nicht so viel Convenience-Produkte und meine Oma konnte toll kochen. Dann wurden Fertigpizza und Maggittüchen hipp und meine Mutter nahm es, weil es immer gleich schmeckt und wir Kinder es sehr gerne mochten. Ich habe dies im ersten Drittel meines Erwachsenenlebens einfach so weitergeführt, auf Diätbasis….man tut das, was man gut kennt.
Leider gilt fürs Abnehmen ja weiterhin, wenn man immer das Gleiche tut, dann bekommt man immer das gleiche Ergebnis. Wenn man weiterhin Fertigfraß isst, dann bleibt man weiterhin in dieser Falle aus dem Überessen und dem nicht Spüren der Sättigung.
Ab und zu muss ich mir deshalb selber noch einmal die acht goldenen Regeln der A-Methode in Erinnerung rufen:
Die acht goldenen Regeln der A-Methode
Selber von mir für mich aufgestellt und dann doch immer wieder vergessen. Ich sollte mir Kärtchen davon drucken lassen, die ich mir überall aufhänge…lach.
Denn der Kern der A-Methode ist Essen mit Achtsamkeit und Low Junk.
Ein herrlich dünnes Schnitzel, innen butterzart und außen knusprig. Ich musste einiges an Lehrgeld bezahlen in Form vom zähen, trockenen Dingern, aber jetzt weiß ich wie es geht. Und es ist so lecker….am besten mit der selbstgemachten Jägersauce. Mein Lieblingsessen…
Vorbereitungszeit15 MinutenMin.
Zubereitungszeit10 MinutenMin.
Gericht: Abendessen
Küche: Deutschland
Keyword: fleisch, Jägersauce, Schnitzel
Servings: 2
Calories: 290kcal
Zutaten
2Schweinerouladen oder SchinkenschnitzelDie kann euch der Metzger eures Vertrauens frisch aufschneiden
2-3EL Mehl
2Eier
3-4ELSemmelbröselIch nehme die von Leimer.
Salz und Pfeffer
Butterschmalz zum ausbacken
Anleitungen
Ich nehme am liebsten Schweinerouladen für meine Knusperschnitzel, da diese schon schön dünn sind. Man kann aber auch Schweinerücken oder Schinkenschnitzel nehmen und diese mit Frischhaltefolie abdecken und mit einem Fleischklopfer schön dünn klopfen. Je dünner je besser. Aber probiert die Roulade, das ist echt genial. Jetzt die platten Schnitzel auf beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen.
Zum einfachen panieren eine Panierstraße aufbauen. Am besten man nimmt tiefe Teller. In den ersten gibt man das Mehl, in den zweiten das Ei, das man verquirlt und in den letzten Teller das Paniermehl.
Jetzt die Roulade erst durch das Mehl ziehen, dann durch das Ei und zuletzt durch das Paniermehl. Das Fleisch muss komplett mit Ei bedeckt sein, sonst haftet das Paniermehl nicht.
Die Schnitzel einzeln hinlegen, so dass sich diese nicht überlappen. Sonst bröselt schon mal die Panade
In einer Pfanne nun das Butterschmalz erhitzen und die Schnitzel von beiden Seiten circa 2-3 Minuten je Seite braten. Dadurch, dass diese so dünn sind, geht es echt schnell. Man braucht recht viel Fett, die Panade saugt ganz schön. Panierte Schnitzel fettarm braten geht nicht! Ich habe es probiert, mit Bratfolie, mit Mineralwasser oder ähnlichem. Bäh, dann kann ich es gleich lassen.
Um die Panade wellenförmig zu bekommen, wie bei einem "Wiener Schnitzel", müsst ihr die Schnitzel in der Pfanne so bewegen, dass ich immer ein Teil des Butterschmalzes auf die obere Seite des Schnitzels schwappt. Es muss so viel Butterschmalz in der Pfanne sein, dass die Schnitzel darin schwimmen können. Die Pfanne hin und her schwenken, dann wird die Panade schön fluffig und löst sich leicht vom Fleisch. Probiert es aus.
Die fertigen Schnitzel auf einem Küchenkrepp abtropfen. Da ich bei Rouladen immer nur eins auf einmal in die Pfanne bekomme, lagere ich die Schnitzel bei 50 Grad im Backofen zwischen.
Und wenn ich viele Schnitzel auf einmal brauche, dann mache ich es noch einfacher. Ich nehme ebenfalls eine schon dünn geschnittene Schweineroulade, teile diese aber noch in drei Stücke. Jedes dieser Stücke wird, wie oben beschrieben, paniert. Und jetzt heize ich meine ganz klassische Fritteuse mit Pflanzenfett auf und frittiere die Schnitzel darin für 2-3 Minuten. Die schon fertigen Schnitzel kann ich ebenfalls im Backofen aufbewahren und voila, habe ich in kürzester Zeit einen riesen Haufen köstlicher und zarter Schnitzel. 🙂Wir machen zuhause ab und zu mal Schnitzelparty. Dann kommen die Kinder und wir hauen rein…lach. Fein schmeckt als als Schnitzel Wiener Art beträufelt mit Zitronensaft.
Notizen
Die Kalorien sind sehr von der Größe der Schnitzel abhängig, deswegen ist dies maximal eine grobe Schätzung. Uns schmecken folgende, selbstgemachte Saucen dazu sehr lecker:JägersaucePfeffer-Cognac-Sauce
Jägersauce, selbstgemacht. Herrlich zu Schnitzeln oder Schweinefilet. Oft ist Jägersauce fad und schmeckt nur nach Saucenbinder und Sahne. Die hier hat aber richtig bums..lach..
Vorbereitungszeit5 MinutenMin.
Zubereitungszeit15 MinutenMin.
Gericht: Abendessen
Küche: Deutschland
Keyword: Jägersauce, Sauce
Servings: 2
Calories: 206kcal
Zutaten
75Grammmagere Schinkenwürfel
1Zwiebel
1ELRama Culinesse
250 Gramm Champignonsweiß oder braun ist egal
150 mlKochsahne, 15%Ich nehme die von Weihenstephan
1ELRama Cremefine wie Crème fraicheoder Crème fraiche legeré etc.
Pfeffer und Salz zum abschmecken
Anleitungen
Die Champignons abbürsten und säubern, jedoch bitte nicht waschen. Die Stiele unten leicht abschneiden, sofern diese nicht ganz okay aussehen und die Champignons in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. In einem Topf den Eßlöffel Rama Culinesse erhitzen Wenn keine Blasen mehr sichtbar sind ist das Fett heiß genug. Die Schinkenwürfel und die Zwiebeln darin anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Dann die Champignons dazu geben und mit braten. Meistens tritt dabei etwas Wasser aus, das ist nicht schlimm. Die Champignons nicht zu lange braten, sie sollten noch wie Champignons aussehen und die Form behalten. Wenn man sie zu lange brät werden es krumpelige kleine Dinger…lach. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will kann die Champignons auch vor den Schinkenwürfeln anbraten und dann herausnehmen und erst später wieder in die Sahne geben. Ich bin meistens dazu zu faul. Jetzt die Sahne in den Topf geben und das ganze etwas einkochen lassen. MIt Pfeffer und Salz abschmecken und dann für die Konsistenz noch den EL Crème fraiche einrühren. Mir ist es so sämig genug. Wenn jemand die Soße noch sämiger haben möchte, dann einfach einen Eßlöffel Speisestärke mit 2 EL Wasser anrühren, zur Sauce geben und nochmal aufkochen. Oder ganz einfach doch ein wenig Saucenbinder verwenden. Guten Appetit.
Inspiriert durch ein Abteilungsdinner gibt es bei uns oft eine schnell gemachte Buddha Bowl. Frisch und lecker, leicht genug für heißes Wetter…lach. Eigentlich sind die Bowls vegetarisch. Ich hab etwas Fleisch hineingeschummelt.
Zubereitungszeit15 MinutenMin.
Gesamtzeit10 MinutenMin.
Gericht: Abendessen
Küche: Asiatisch
Keyword: Buddha Bowl, Erdnusssoße
Servings: 2
Calories: 1kcal
Zutaten
2KochbeutelBasmatireis
400GrammHühnchenIch nehme oft bereits marinierte Innenfilets, Mango-Chili oder Hot Pepper.
1/2Schlangengurke
2großeTomaten
1Avocado
1kleine DoseMais
1/2 Dose Kidneybohnen
Erdnusssauce
3ELErdnussbutter CrunchyErdnussmus geht auch, aber mir schmeckt es mit fieser Industrie-Erdnussbutter besser…lach
2TLSojasauce
1/2TLHarissaoptional
1TLAhornsirupoptional
75mlWasseroder mehr, dass müsst ihr testen
Salz zum abschmecken
Anleitungen
Den Reis nach Packungsbeilage kochen. Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden und bei geringer Hitze braten. Die Gurke schälen. Die Avocado schälen und entkernen und die Tomaten waschen und ggfls. entkernen. Alles in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kidneybohnen gut abspülen und den Mais abgießen. Die ganzen kalten Zutaten in kleinen Schüsseln bereitstellen. in der Zwischenzeit die Zutaten für die Ednusssauce in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. Das ist eine zähe Angelegenheit, das rühren dauert. Ggfls. noch mit etwas Wasser verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nun noch mit Salz abschmecken. Harissa und Ahornsirup darin schmecken sehr gut, sind aber nicht zwingend notwendig.Jetzt kann sich jeder seine Bowl nach belieben zusammenstellen. Ich nehme immer die warmen Zutaten zuerst, toppe alles mit den kalten Zutaten und kröne es mit der Erdnussauce. Natürlich kann man noch nach Belieben mit anderen Zutaten experimentieren, da sind der Phantasie ja keine Grenzen gesetzt. Hauptsache ich darf den Rest der Erdnusssauce aufessen…lach. Guten Appetit.