Spargelauflauf mit Kochschinken

Auflauf mit Spargel

Spargelauflauf mit Kochschinken

Spargel ist toll und da es ihn frisch nur so kurze Zeit im Jahr gibt, essen wir jetzt, im Mai, wirklich viel Spargel. Aber immer nur klassisch wird auch recht schnell langweilig. Deswegen hier mal ein einfaches Rezept für einen frischen und würzigen Spargelauflauf.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit40 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten
Gericht: Abendessen, Main Dish, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: Auflauf, beilage, spargel
Servings: 4 Portionen
Calories: 1kcal

Zutaten

  • 1 Kilo weißer Spargel
  • Salz und Zucker für das Kochwasser
  • 1/2 Stange Lauch
  • 200 Gramm gekochter Schinken
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 Eier
  • 150 Gramm Kochsahne 15% z.B. von Weihenstephan
  • Schnittlauch, Pfeffer und Salz frischer Schnittlauch oder z.B. Gefriergetrocknet

Anleitungen

  • Einen Topf mit Salzwasser aufsetzen und aufkochen. Ein Stück Würfelzucker dazugeben. Den Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden und den Spargel in mundgerechte Stücke teilen. Den Spargel in dem kochenden Wasser circa. 8 Minuten kochen. Er muss noch Biss haben, damit er nach dem Überbacken nicht völlig labberig ist. In der Zwischenzeit den Lauch waschen und in kleine, dünne Ringe schneiden. Den Schinken in Würfelchen schneiden und Schinken und Lauch in dem Löffel Olivenöl in der Pfanne anbraten. Die Mischung mit Pfeffer und Salz würzen. Jetzt die Eier zusammen mit der Kochsahne und dem Schnittlauch verquirlen. Ich hatte noch Schnittlauch auf dem Balkon, den habe ich vorher kleingeschnitten, es geht aber auch der Gefriergetrocknete. Die Sahne/Ei-Mischung noch mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Spargel abgießen und zusammen mit der Schinken-Lauch-Mischung in eine Auflaufform geben. Mit der Soße übergießen und bei 180 Grad Ober/Unterhitze im Backofen überbacken. Heiß servieren und genießen.

Notizen

Dazu paßt ein Schweinefilet im Speckmantel...
 

Schweinefilet im Speckmantel, zart und saftig.

Schweinefilet gebraten

Schweinefilet im Speckmantel

Schweinefilet, zart, saftig und lecker. Früher wurde mir Schweinefilet oft trocken, mit dieser Zubereitungsmethode wird es perfekt zart und innen leicht rosa. Jedes Mal wenn ich frage, was der Mann Sonntags essen möchte kommt ein Grinsen über sein Gesicht und es wird Schweinefilet im Speckmantel ;).
Vorbereitungszeit5 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten
Gericht: Abendessen
Küche: Deutschland
Keyword: fleisch, schweinefilet, speck
Servings: 2 Portionen
Calories: 430kcal

Zutaten

  • 1 Schweinefilet
  • 1 Packung Baconstreifen
  • Senf
  • Pfeffer und Salz
  • 1 TL Rama Culinesse , alternativ geht natürlich auch neutrales Öl, Butter oder Butterschmalz

Anleitungen

  • Das Schweinefilet von noch eventuell vorhandenen Häutchen etc. befreien und trocken tupfen.
  • Dann rundherum mit Pfeffer und Salz würzen und mit Senf dünn einreiben. Jetzt die Speckstreifen hauchdünn um das Schweinefilet wickeln. Das hält von ganz alleine. Alternativ kann man das Filet auch mit Knoblauchzehen spicken, das schmeckt auch sehr lecker und man läßt dafür den Bacon weg. Den Backofen auf 120 Grad vorheizen.
  • Ich erhitze nun die Rama Culinesse in einer backofenfesten Kasserolle und brate das Filet von allen Seiten knusprig an. Achtet darauf, das ihr den Bacon nicht verliert ;). Nun die Kasserolle für ca. 20 Minuten in den Backofen schieben.
    Wenn ihr ein Bratenthermometer verwendet liegt die perfekte Kerntemperatur bei 58 Grad. Dann ist es noch schön rosa.
  • Das fertige Schweinefilet aus der Kasserolle nehmen, eng in Alufolie wickeln und im ausgeschalteten Backofen kurz ruhen lassen. Aufschneiden und genießen!

Notizen

Perfekt dazu paßt die Pfeffersoße.
Wie wäre es alternativ zum Schweinefilet mal mit einer schönen Roulade? Das Rezept ist ganz neu eingestellt und schmeckt ebenfalls himmlisch.
Rouladen aus dem Backofen mit Rotweinsauce

Cognac-Pfeffersauce, toll zu Fleisch

Leckere Pfeffersauce
Leckere Pfeffersauce
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5 von 1 Bewertung

Cognac-Pfeffer-Sauce, toll zu Fleisch

Ich bin immer schon auf der Suche nach einer leckeren Sauce zu Schweinefilet gewesen, da bei meiner Zubereitungsart für das Filet keine Sauce entsteht. Hier ist das optimale Ergebnis
Zubereitungszeit10 Minuten
Gesamtzeit10 Minuten
Gericht: Abendessen, Main Dish, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: Pfeffer-Cognac-Sauce, Pfeffersauce
Servings: 2 Portionen
Calories: 175kcal

Zutaten

  • 20 Gramm Butter , Halbfettbutter funktioniert
  • 2 TL eingelegter, grüner Pfeffer
  • 150 ml Gemüsebrühe z.B. Maggi Bio
  • 1 EL Cognac oder Weinbrand
  • 50 Gramm Kochsahne 15%
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Senf
  • 1/2 EL Creme fraiche (optional)

Anleitungen

  • In einem kleinen Topf die Butter erhitzen und die Pfefferkörner darin zwei Minuten anschwitzen. Dann mit Brühe, Weinbrand, Sahne, Senf und Tomatenmark auffüllen und bei kleiner Hitze 10 Minuten reduzieren lassen. Jetzt die Konsistenz prüfen. Ist alles gut reduziert und die Soße genug eingedickt? Prima. Wenn nicht, hilft ein klein wenig Creme Fraiche, im Notfall etwas Soßenbinder oder Mehlschwitze. Nun noch Salz abschmecken, falls erforderlich. Normalerweise ist die Brühe salzig genug. Falls es euch trotz des Pfeffers nicht scharf genug ist, kann gerne noch mit einem Tropfen Tabasco gewürzt werden :). Perfekt dazu paßt das Schweinefilet mit Speckmantel!

Notizen

Das dazu passende Rezept für das Schweinefilet findet ihr hier: Schweinefilet

Nudeln mit Lachs

Tagliatelle mit Lachs

Nudeln mit Lachs

Frischer Lachs in einer leichten Weißwein-Sahne Sauce zu Tagliatelle ist ein Gedicht und versetzt uns sofort zurück an Sonne, Stand und Meer. Der Lachs wird wunderbar zart und zergeht auf der Zunge. Nach italienischer Tradition direkt in einer riesigen Schüssel komplett mit den Nudeln vermischt, verbindet sich die Sauce mit den Teigwaren zu perfekter Harmonie.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit15 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten
Gericht: Abendessen, Main Dish, Mittagessen
Küche: Italian, Proteinreich
Keyword: Fisch, Lachs, Nudeln mit Fisch, Nudeln mit Lachs
Servings: 4 Portionen
Calories: 775kcal

Zutaten

  • 400-500 Gramm frischer Lachs (gibt es oft günstig bei Aldi in der Frischetheke)
  • 1 Zwiebel (klein)
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 TL Rama Culinisse
  • nach Belieben trockener Weißwein (Ich nehme einen großzügigen Schluck)
  • 150 ml fettarme Milch 1,5% Fett
  • 250 ml Kochsahne, 15% Fett
  • 2 TL Bio Gemüsebrühepulver (ohne Hefeextrakt und Glutamat z.B. von Maggi Bio)
  • 2 TL Tomatenmark
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • 8 Kirschtomaten
  • Frischer Pfeffer aus der Mühle und Salz
  • 400 Gramm Tagliatelle oder andere Nudeln

Anleitungen

  • Zuerst das Salzwasser für die Nudeln aufsetzen, das braucht bei uns immer am längsten ;). Den Lachs von der Haut befreien, falls noch Haut dran ist und in mundgerechte Würfel würfeln. Dann die Zwiebel ebenfalls in feine Würfel schneiden, den Knoblauch fein hacken und die Tomaten vierteln. In einer weiten Pfanne mit hohem Rand die Rama Culinesse erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin goldgelb anschwitzen. Laßt es nicht zu braun werden, das passiert recht schnell. Nun den Lachs dazugeben und rundherum braten. Optional einen großzügigen Schluck Weißwein in die Pfanne geben und verkochen lassen. Das dauert nur ein paar Minuten, der Lachs ist sehr schnell gar. Da er leicht zerfällt, nehme ich den Lachs aus der Pfanne und parke ihn bei 50 Grad zum Warmhalten im Backofen. Wenn in der Zwischenzeit das Nudelwasser kocht, könnt ihr die Nudeln direkt hineingeben.
  • Nun in die Pfanne zu dem verbliebenen, ausgebratenen Lachsfett die Sahne und die Milch geben. Das Gemüsebrühepulver und das Tomatenmark einrühren, den Spritzer Zitronensaft und die Prise Zucker zugeben und die Sauce aufkochen lassen. Achtet immer auf die Konsistenz. Es sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu dick werden. Wie lange es dauert, ist ein wenig vom Herd abhängig, bei mir kocht es maximal 4-5 Minuten. Den Lachs aus dem Ofen wieder in die Sauce geben, die Tomaten hinzugeben und alles noch mit Pfeffer und Salz abschmecken. Ihr habt hoffentlich in der Zwischenzeit die Nudeln gekocht :). Bei uns kommen jetzt die Nudeln in eine riesige Keramikschüssel und werden mit der gesamten Sauce vermischt. Alles gut unterheben und auf die einzelnen Teller portionieren. Guten Appetit.

Gefüllte Paprika – 326 kcal pro Stück

gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika – 318 kcal pro Paprika

Es ist super schwer ein schönes Foto von einer gefüllten Paprika zu machen. Es schmeckt toll, sieht aber immer aus wie abgehackter Stumpf…lach. Deswegen paßt es prima zu Halloween…grins
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten
Gericht: Abendessen, Main Dish, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: Hackfleisch, Paprika
Servings: 6 Portionen
Calories: 318kcal

Zutaten

  • 6 Paprika gemischt
  • 800 Gramm mageres Hackfleisch selbst hergestellt oder z.B. Tartar
  • 1 Ei
  • 1 Kochbeutel Reis (davon aber nur die Hälfte gekocht verwenden)
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Rama Culinesse
  • 1000 Gramm passierte Tomaten
  • 2 leicht gehäufte TL Bio Gemüsebrühepulver z.b. von Maggi Bio ohne Geschmacksverstärker
  • Paprikapulver, Pfeffer und Salz

Anleitungen

  • Den Kochbeutelreis nach Packungsanweisung garen und etwas abkühlen lassen. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Paprika köpfen und die Kerne und das weiße Fruchtfleisch entfernen. Die ausgehöhlten Paprika von innen und außen waschen.
    Nun in einer Schüssel das Hackfleisch mit der Hälfte des Kochbeutelreises vermischen und die Zwiebeln und das Ei unterkneten. Die Masse kräftig mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und in die vorbereiteten Paprika füllen. Bei mir bleibt immer noch etwas Mischung übrig, aus denen ich kleine Fleischbällchen forme.
    Da wir gerne sehr viel Soße mögen nehme ich nun zum Anbraten der Paprika einen großen Bräter. In dem Bräter erhitze ich die Rama Culinesse und lege die Paprika hinein. Diese werden nun rundherum schön angebraten. Darauf achten, das nichts zu schwarz wird, die Haut sollte leicht Blasen werfen. Jetzt den Bräter mit den passierten Tomaten auffüllen und mit der Gemüsebrühe würzen. Ich nehme immer zwei leicht gehäufte Teelöffel Bio-Gemüsebrühe, die von Maggi Bio soll ohne Geschmacksverstärker sein. Die kleinen Klößchen kommen nun mit in die Tomatensoße und können gar ziehen.
    Die Paprika müssen nun auf kleiner Hitze ungefähr 30 Minuten im Bräter bei geschlossenem Deckel schmurgeln, bis sie schön weich sind und die Hackmasse gar ist. Wir essen die Paprika so, ohne weitere Beilage, weil die sehr gut sättigen und wir lieben diese ganz einfache Tomatensoße, aber es paßt natürlich auch gut Reis als Beilage dazu.

Notizen

Nährwerte pro Portion
326 kcal   6,4 g Fett  26 g KH   37 g Protein
Energiedichte 0,66 mit Tomatensoße und 1,14 ohne Tomatensoße
Das Rezept bei FDDB
Anleitung zum Hackfleisch selber machen
Die A-Methode
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