Dick durch Druck und Stress. Wie der Falle entfliehen?!

Eisbär im Zoo

Gestern habe ich eine ganze Tüte Chips gegessen und hinterher fast noch eine ganze Packung Pralinen. Und als Abschluß noch ein Eis mit Erdbeeren. Sonst nichts, außer ein paar Scheiben Salami. Aber ich habe nichts gekocht, mich völlig dem Essen hingegeben und zwar nur den Nahrungsmitteln, die mir sonst verkneife.

Ich kann wochenlang „normal“ essen. Ich kann Kalorien tracken, mich zügeln und ich kann gut und gesund kochen. Und an vielen Tagen ist es absolut leicht.  Und manchmal gibt es so einen Freßattacken-Tag. Den kann ich zwar mit den normalen Tagen immer noch gut ausgleichen, aber ich hätte lieber keine Freßattacken und ich möchte viel viel lieber nur dann essen, wenn ich Hunger habe.

Nach dem Freßtag fühle ich mich aufgebläht und mir ist schlecht, mein Gemüt fühlt sich jedoch ausgeglichen. Körperlich ist das nicht gut für mich, seelisch scheine ich es manchmal zu brauchen.

Das „ab und zu“ Schokolade und Chips essen ist ja gar nicht schlimm. Mich stört der Heißhunger drauf und die suchtartige Struktur. Manchmal kann ich den Essanfall auch nicht stoppen, dann esse ich eine ganze Woche nur krudes Zeug.

In einer Gesellschaft, in der wir heute auf dem Vollen schöpfen können, sollte es doch einfach sein nur die Nahrungsmittel zu wählen, die mir gut tun.

Warum ist es dann oft so schwer, gesund zu essen und auf Schokolade zu verzichten?

Wenn ich die Kontrolle absolut aufgeben würde, dann würde ich wahrscheinlich richtig dick werden. Und das Phänomen ist nicht neu. Das verfolgt mich seit meiner Teenagerzeit.

Das Essen soll ja nicht nur meinen Hunger stillen, es hat unzählige Funktionen auf die Psyche und auf den Körper.

Damals gab es von Oma immer Schokolade als Trost oder als Belohnung. Ein Eis in der Stadt war etwas Besonderes. Die Schubladen voll mit Süßigkeiten und Chips, die es bei den Eltern meiner Freunde gab, habe ich bewundert und diese lösten damals schon Gier aus.

Essen ist also immer auch Belohnung und Trost.  Das ist mir schon lange klar, aber alleine die Erkenntnis nützt mir überhaupt nichts.

Also habe ich weiter gesucht und bin auf etwas Interessantes gestoßen.

Essen kann Druck mindern und das ist sogar nicht nur auf seelischer, sondern auch auf körperlicher, hormoneller Ebene nachvollziehbar.

Und das war für mich neu!

Es liegt nicht nur an der Psyche, wir sind nicht verkorkst. Es ist ein biochemischer Vorgang in unserem Körper, der zwar mit unseren Emotionen zu tun hat, der aber chemisch erklärt werden kann.

Diese Erkenntnis ist für mich wirklich wichtig.

Ich esse zuviel, weil ich meine Körperchemie damit ausgleichen kann.

Essen ist auf körperliche Ebene hervorragend im Stress- und Druckabbau!

Was Stress genau ist, ist für jeden anders definiert. Mir machen vielleicht Dinge Stress, die anderen Menschen gar nichts ausmachen.

Ich bin z.B. perfektionistisch verlangt und denke viel. Gleichzeitig bin ich aber sehr ungeduldig und möchte am liebsten 100 Dinge auf einmal tun. Manchmal kann ich mich gar nicht mehr entscheiden, was ich zuerst anfangen will und wenn dann im Büro noch 10 Kunden an mir zerren und ständig das Telefon klingt und ich unbeständig von einer Sache zur nächsten hüpfen muss, dann erreicht mein Stresspegel Tageshöchstwerte.

Dazu sehe ich dann noch im Fernsehen die aktuellen Bilder vom Terror und auch in der Familie läuft nicht immer alles reibungslos.

Ich fühle mich dann hibbelig und unausgeglichen und könnte jedem in meiner Umgebung an die Kehle gehen. Am besten wäre jetzt eine halbe Stunde Bewegung an der frischen Luft.  Aber es ist erst 11.00 Uhr und ich kann ja  schlecht den Kunden sagen, so ich geh jetzt mal ´ne halbe Stunde laufen. Stellt euch mal schön hinten an und haltet die Klappe.

Ich werde den Stress nicht los.

Mein Körper setzt dann Adrenalin und Noradrenalin und später Cortisol frei, damit ich kämpfen oder flüchten kann. Dadurch wird Glukose aus der Leber freigesetzt, damit ich Energie habe für den Kampf. Wenn ich jetzt die Situation gut bewältige, dann beruhigt sich der Körper wieder und die Stresshormone werden zurückgefahren. Wenn ich aber der Situation weiter ausgesetzt bin, wird anstatt einer Beruhigung vermehrt Cortisol ausgeschüttet. Cortisol ist das Langzeit Anti-Stresshormon.

Cortisol ist das körpereigene Cortison und bei anhaltendem Stress wird jede Menge von diesem Hormon ausgeschüttet. Dieses wirkt stark entzündungshemmend und sorgt dafür, dass der Körper den Stress aushalten kann.

Cortisol an sich ist überlebenswichtig im Körper und gar nichts schlimmes.

Das Hormon setzt Glukose frei und sorgt dafür, dass weiterhin genügend Zucker im Blut ist, um den Stress aushalten zu können. Wenn jedoch der Cortisolspiegel über Jahre hinweg immer zu hoch ist, weil wir nicht genügend Ruhephasen und Rückzugsmöglichkeiten haben, dann äußert sich das in Verspannungen, zu hohem Blutdruck, zu hohem Blutzucker und Verdauungsproblemen.  Und wir haben permanent einen zu hohen Insulinspiegel.

Und ganz wichtig, das Cortisol unterdrückt das Serotonin, das Glückshormon.  Serotonin sorgt u.a. aber auch die für die Wahrnehmung von Sättigung, so das ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel zu Übergewicht und Depressionen führen kann.

Ich bin also permanent einem hohen Cortisolspiegel ausgesetzt und wahrscheinlich einen Mangel an Serotonin.

Serotoninmangel steigert den Appetit.

Also bin ich nötzig, hungrig und unausgeglichen. Das Beste wäre jetzt eine Runde Bewegung und frische Luft.

Wenn ich nun abends nach Hause komme, noch eingekauft habe und es schon 19.30 Uhr sind, dann nehme ich mir zumindest die Zeit zu kochen. Dann noch ins Sportstudio zu gehen empfinde ich als zusätzlichen Stress.  Ich leide unter permanentem Zeitmangel. Sport macht mir nicht wirklich Spaß, also fällt das gerne durchs Raster. Dabei könnte Bewegung das Cortisol zuverlässig abbauen.

Kohlenhydratreiche Nahrung stimuliert z.B. die Serotoninbildung.

Ein weiteres Glückshormon ist Dopamin. Dopamin wird unter anderem ausgeschüttet, wenn das Belohnungszentrum im Gehirn stimuliert wird.

Ich habe in der Kindheit gelernt, das Schokolade und Chips rar sind und gerne als positive Verstärker für erwünschtes Verhalten eingesetzt werden. Auch bekam ich Schokolade zum Trost von meiner Oma. Auf jeden Fall war es was ganz Besonderes, stimuliert also mein Belohnungszentrum.

Die jetzigen Industrielebensmittel sind so designed, das man mit einer bestimmten Kombination von Zucker und Fett eine maximale Stimulation des Belohnungszentrums bekommt und damit einen hohen Dopamin Ausstoß.  Schließlich soll man die Produkte immer wieder kaufen.

Dadurch werden gleichzeitig die Sättigungshormone gebremst, da durch die enorm große Stimulation die natürlichen Sättigungshormone nicht mehr dagegen ankommen.

Und so beginnt der verhängnisvolle Kreislauf.

Wir sind dauergestresst und haben zu wenig Serotonin.

Manche Nahrungsmittel sind so komponiert, dass wir über unser Belohnungssystem einen maximalen Dopamin Ausstoß erlangen können, wenn wir Fett und Zucker in bestimmten Kombinationen essen.

Kohlenhydrate führen zu einer erhöhten Serotoninbildung, wir fühlen uns besser.

Jetzt bin ich kein Wissenschaftler, aber ich kenne die Wirkung am eigenen Leib.

Wenn ich viel Brot, Brötchen, Nudeln, Kartoffeln und dazu noch viel Schokolade, Käse und Wurst esse fühle ich mich prima. Ich schwebe auf Wölkchen, habe ein dickeres Fell und kann den Stress gut kompensieren.

Wenn ich jetzt Diät halte oder neumodisch „Ernährungsumstellung“, esse ich weniger von all dem und versuche ja auch den Kohlenhydratanteil wegen einer hohen Energiedichte zu reduzieren und nach einigen Wochen bin ich unzufrieden und fühle mich von Kleinigkeiten sehr gestresst. Ich bin einfach weniger belastbar.

Also kommt irgendwann der Fressanfall bis ich mich tatsächlich besser fühle. Und das funktioniert, ich fühle mich besser.

Bisher habe ich das nicht verstanden, weil ich weder willensschwach noch undiszipliniert bin. Ganz im Gegenteil. Ich konnte nicht verstehen, warum ich immer wieder das Gleiche wiederhole.

Jetzt wird es mir klarer, denn mein Körper folgt einfach primitiven Reflexen.

Es ist eine unheilvolle Kombination aus einer unbewußten Programmierung des Belohnungszentrums gekoppelt an Suchtimpulsen, gepaart mit Stress.

Und das kombiniert mit Lebensmitteln, die von Food-Designern so komponiert sind, dass das Belohnungszentrum maximal stimuliert wird.

Genauso funktioniert Rauchen und im weitesten Sinne auch Alkoholsucht. Solange ich viel geraucht habe war ich auch schlank bzw. Abnehmen war einfach. Das Nikotin bzw. die Erwartungshaltung an die Zigarette sorgte für den notwendigen Dopaminausstoß.

Also braucht es eine Strategie, um den Cortisolspiegel zu senken und so die Spirale gar nicht erst in Gang zu bringen. Dabei können Entspannungstechniken helfen.

Und es braucht Elemente der Verhaltenstherapie, um die Kopplung von Glück und Entspannung an bestimmte Nahrungsmittel aufzulösen. Ich werde in den kommenden Wochen dazu verschiedene Techniken ausprobieren und dafür berichten wie es geklappt hat.

Hier sind noch einige interessante Quellen zu den hormonellen Wirkungen in Bezug auf Essen und Stress.

https://www.dasgehirn.info/denken/motivation/schaltkreise-der-motivation

https://www.spektrum.de/news/suechtig-nach-essen/1210893

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/wie-schokolade-auf-den-koerper-wirkt-a-859176.html

Serbische Bohnensuppe 266 kcal pro Portion

Bohnensuppe mit weißen Bohnen

Serbische Bohnensuppe 266 kcal pro Portion

Nahrhaft und von innen wärmend mit einer guten Portion Schärfe. Eine leckere serbische Bohnensuppe mit fettarmer Salami, die kurz in der Pfanne geröstet wurde. Himmlisch, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.
Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten
Gericht: Abendessen, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: Bohnensuppe
Servings: 4 Portionen
Calories: 266kcal

Zutaten

  • 1-2 Zwiebeln Bei mir waren es 250 Gramm
  • 75 Gramm Katenschinken light in Würfelchen
  • 1 TL Rama Culinesse
  • 530 Gramm weiße Bohnen aus der Dose mit Suppengrün und der Flüssigkeit
  • 400 Gramm passierte Tomaten 500 Gramm gehen auch
  • 4-5 Möhren
  • 3-4 Kartoffeln
  • 50 Gramm Salami von Go light
  • Pfeffer, Salz, Paprikapulver, event. Chiliflocken
  • 250-300 ml kaltes Wasser

Anleitungen

  • Die Möhren und die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und beiseite stellen. Die Zwiebeln ebenfalls würfeln. In einem weiten Topf die Rama Culinesse erhitzen und die Zwiebeln mit dem Katenschinken glasig dünsten. Der Schinken kann ruhig leicht knusprig werden. Dann mit den Dosenbohnen ablöschen und die komplette Flüssigkeit aus der Dose mit verwenden. Mit den passierten Tomaten auffüllen und die Möhren und Kartoffeln hinzufügen. Alles 30 Minuten bei geringer Hitze garen lassen. Wenn es zu dick erscheint eventuell noch etwas Wasser aufgießen. Mit Pfeffer, Salz und dem Paprikapulver würzen. Ich mag es gerne etwas schärfer, ich nehme noch die Chiliflocken dazu. Kurz vor Ende der Garzeit die Salami in Streifen schneiden und kurz in einer Pfanne fettfrei rösten. Die geröstete Salami vor dem Servieren auf den Tellern oben auf der Suppe anrichten.
  • Dazu paßt auch etwas gehackte Petersilie.

Notizen

Nährwerte
266 kcal   3,9g Fett   31,1 g KH   19,3g Fett
Das Rezept bei FDDB

Taco Salat mit Hackfleisch und Chips

Taco Salat

Frischer Taco-Salat mit Hackfleisch und Chips

Ein kräftiger Geschmack, leichte Schärfe und dazu ein paar Chips. Was will man mehr! Als herzhafte Begleitung zu einem knusprigen Stück Fleisch. Genießt eine Idee von Mexiko bei einer Portion Salat mit Freunden.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit10 Minuten
Gesamtzeit27 Minuten
Gericht: Abendessen, Mittagessen
Küche: Einfach
Keyword: Kartoffelsalat, Taco Salat
Servings: 12 Portionen
Calories: 195kcal

Zutaten

  • 500 Gramm Hackfleisch aus magerem Schweineschnitzel
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Pfeffer und Salz
  • 1 TL Rama Culinesse
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 3 Tomaten
  • 1 Prise Xucker light oder normaler Zucker
  • 1 Dose Mais
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 300 ml Texicana Salsa Maggi, steht immer beim Ketchup
  • 200 ml saure Sahne
  • 200 ml Naturjoghurt 1,5% Fett
  • 100 Gramm Reibekäse leicht 16% Fett
  • 50 Gramm Tacco Chips

Anleitungen

  • Die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem TL Rama Culinesse dünsten. Das Hackfleisch dazu geben und durchbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen und abkühlen lassen. Den Eisbergalat putzen, waschen und klein schneiden. Die Tomaten putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Bohnen und den Mais abtropfen lassen und ebenfalls kurz waschen. Vor allen die Bohnen vom Schleim befreien ;). Die saure Sahne zusammen mit dem Naturjoghurt zu einer leichten Creme verrühren.
  • Jetzt braucht ihr eine große Schüssel, den jetzt wird geschichtet. Als unterste Schicht kommt der Eisbergsalat in die Schüssel. Auf den Salat die in Scheiben geschnittenen Tomaten, die ihr noch mit Pfeffer, Salz und der Prise Xucker light würzt. Auf die Tomaten gebt ihr die Bohnen und dann den Mais. Nun kommt das abgekühlte Hackfleisch dran, das dann mit der Texicana Salsa getränkt wird. Um die Schärfe ein wenig abzumildern kommt oben auf das Hackfleisch die Joghurt-Creme. Jetzt alles noch mit dem Reibekäse bestreuen und im Kühlschrank 2 Stunden ziehen lassen.
  • Erst kurz vor dem Servieren die Tacco-Chips in den Salat stecken, da diese sonst zu schnell aufweichen. Jetzt schnell servieren und genießen. Guten Appetit.

Notizen

Nährwerte pro Portion
195 kcal   6,8g Fett   15,9 g KH   16,3g Protein
Energiedichte 0,95
Das Rezept bei FDDB

Produktempfehlung: Salami von Go light

Salami

Werbung: Ich empfehle das Produkt, weil ich es selber gerne esse. Ich werde dafür nicht bezahlt. Aber sicher ist sicher.

Salami!

Lecker!

Fettreich!

Nicht geeignet zum Abnehmen!

Es sei denn man nimmt die Salami von Go light.

Ich habe diese Salami im Kaufland entdeckt und direkt probiert. Und was soll ich sagen, sie schmeckt spitze und ist von den Nährwerten kaum zu toppen, jedenfalls für eine Salami… lach.

100 g haben 160 kcal, also eine Energiedichte von 1,6 und damit gut im gelben Bereich.  Der Eiweißanteil ist hoch und der Geschmack ist nicht mit einem hohen Zuckeranteil erkauft. Dieser liegt mit 0,7 Gramm im unteren Bereich.

Zum Vergleich, eine klassische Salami vom Metzger hat 397 kcal auf 100 g und damit eine Energiedichte von 3,97 im tiefroten Bereich. Kombiniert mit einem Brötchen und Butter ergäbe sich eine mega Kalorienbombe.

Aber dafür gibt es ja jetzt Alternativen.

Und man ißt sich ja nicht ausschließlich an Salami satt, deswegen sind diese Nährwerte durchaus gut. Ich habe die Wurst z.B. im Ofen geröstet und für meine serbische Bohnensuppe als Topping verwendet.

Hergestellt ist sie aus magerem Schweinefleisch, was für mich wichtig ist, da ich ja allergisch bin gegen Kuhprotein.

Als Hersteller ist die Firma Stockmeyer aus Sassenberg angegeben, gefunden habe ich die Salami bisher nur und ausschließlich im Kaufland.  Bezahlt habe ich für die Packung mit 80 Gramm 1,59 €.

Zur Herkunft des Fleisches ist auf der Seite von Stockmeyer leider nichts angeben, nur in einem Artikel habe ich die Angabe gefunden, das das Fleisch zum größten Teil regional bezogen werden soll. Diese Salami ist also weder Bio,  noch ist es über die Haltung des Viehs etc. bekannt.

Auch finde ich die Marke auf deren Homepage nicht, es scheint eine Sondermarke für Kaufland zu sein. Die Würstchen, die auch unter Go light vertrieben werden, werden z.B. unter der Kauflandmarke Purland angeboten.

Deswegen scheint es auch keine Quelle zu geben, wo man diese Marke online beziehen kann.

Rein von den Nährwerten und vom Geschmack her ist es jedoch eine tolle Alternative für Pizza, geröstet für die Suppe oder einfach nur so als Belag für ein Butterbrot.

Lecker!

 

Fluffige Waffeln mit Proteinkick 149 kcal pro Stück

Proteinwaffel

Fluffige Waffeln mit Proteinkick 149 kcal pro Stück

Leckere Waffeln, die besonders fluffig und locker werden und den Extrakick Protein liefern. 3 Waffeln zum Frühstück und man ist bis zum Mittag pappsatt.
Vorbereitungszeit5 Minuten
Zubereitungszeit6 Minuten
Gesamtzeit11 Minuten
Gericht: Kuchen
Küche: Einfach, Proteinreich
Keyword: Proteinreich, Waffel, Waffeln
Servings: 3 Portionen
Calories: 149kcal

Zutaten

  • 50 Gramm Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 100 Gramm Speisequark
  • 15 Gramm Sportness Eiweißpulver neutral
  • 2 EL Xucker light
  • 50 ml Wasser
  • ein paar Tropfen Flavdrops Cheesecake

Anleitungen

  • Ich werfe alle Zutaten in meine Küchenmaschine und rühre alles kurz durch zu einem homogenen Teig. Die Flavdrops sind nicht unbedingt notwendig, aber mit dem Cheesecake Aroma schmeckten die Waffeln wie früher von Oma frisch gemacht. Ich fand das einfach nur genial. Wenn ihr keine Küchenmaschine habt werft einfach alles in eine Schüssel und kurz durchgerührt mit den Rührhaken. Mit dem Wasser aufpassen, eher weniger Wasser nehmen als zu viel, der Teig sollte flüssig sein, aber nicht wässrig. Das Waffeleisen einfetten mit ein klein wenig Halbfettmargarine und aus dem Teig drei große Waffeln backen. Wenn ihr mögt noch mit ein wenig Obst garnieren und genießen.

Notizen

Nährwerte
149 kcal   3,8 g Fett   14 g KH   14,7 g Protein
Das Rezept bei FDDB
Die A-Methode
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