Leckere und zarte Hähnchenbrust

Hähnchenbrust

Hähnchenbrust, in der Pfanne perfekt gebraten

Hähnchenbrust, außen schwarz, innen roh? Nicht mit meinem Rezept…lach. Da wird das Hähnchen außen knusprig und innen zart.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Gericht: Abendessen, Hauptgericht, Mittagessen
Land & Region: Deutschland
Keyword: Geflügel, Hähnchen, Hähnchenbrust
Portionen: 1 Portion
Kalorien: 180kcal

Zutaten

  • 1 Hähnchenbrust, ohne Knochen und ohne Haut ca. 160 Gramm
  • Rama Culinesse mit Buttergeschmack oder andere Bratcreme
  • Blockhouse Steakpfeffer

Anleitungen

  • Eins vorweg: Es lohnt sich in ein gutes Stück Hähnchenbrust zu investieren. Zu unserem Wohl und hoffentlich auch zum Wohl der Tiere während Ihrer kurzen Lebenszeit. Ich kaufe z.B. gerne Maishähnchen, am liebsten direkt vom Bauernhof. Es schmeckt einfach viel besser.
    Die Hähnchenbrust nehme ich zuerst auseinander. Ich trenne die Innenfilets ab und prüfe, ob noch Knochenrückstände oder Knorpel da sind, die ich entferne.
    Dann würze ich die Stücke mit Blockhaus Steakpfeffer. Damit schmeckt es uns einfach richtig mega gut.
    In einer guten Pfanne erhitze ich die Rama Culinesse. Davon nehme ich so viel, bis der Boden bedeckt ist und erhitze die Pfanne auf höchster Stufe. Mein Elektroherd hat 6 Stufen.
    Zuerst bilden sich in der Rama kleine Bläschen und wenn diese verschwunden sind, dann ist das Fett heiß genug. Ich schalte den Herd herunter auf Stufe 5 und lege die Hähnchenbrust und das Innenfilet in die Pfanne.
    Die Oberseite schmurgelt für zwei Minuten in der Pfanne, dann umdrehen und die anderen Seite auch für zwei Minuten bräunen. Jetzt unbedingt die Temperatur klein stellen. Ich stelle den Herd herunter auf Stufe 3. Wenn euer Herd richtig bollert, dann eventuell sogar noch eine Stufe kleiner.
    Jetzt kommt es drauf an. Wenn ihr die Hähnchenbrust saftig haben möchtet, dann setzt nun den Deckel auf die Pfanne und lässt alles für 10 Minuten schmoren.
    Ich mag das Hähnchen aber viel lieber, wenn es innen etwas trocken ist…lach. Also gare ich auf der kleinen Stufe 10 Minuten ohne Deckel und wende das Fleisch noch einmal nach 5 Minuten.
    Durch leichten Druck auf die dickste Stelle macht man die Garprobe. Wenn das Fleisch nicht mehr nachgibt, dann ist es gar.
    Guten Hunger :).

Notizen

Blockhaus Steakpfeffer
Blockhaus Steakpfeffer

Knackiges Ofengemüse mit Öl

Ofengemüse

Knackiges Ofengemüse mit Öl

Ich habe hier auf dem Blog auch ein schönes Rezept für Ofengemüse ohne Öl, aber der Mann mag es mit Öl noch etwas lieber. Und es gibt dabei auch noch einen schönen Trick, wie es knackig bleibt.
Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit30 Min.
Gericht: Abendessen, Beilage, Mittagessen
Land & Region: Italienisch
Keyword: Gemüse, Ofengemüse
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 332kcal

Zutaten

  • 2 Süßkartoffeln
  • 1/2 Blumenkohl (oder z.b. Brokkoli)
  • 1 gelbe Paprika
  • 250 Gramm Champignons
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Paprikapulver, mild
  • 1 TL Chiliflocken oder weniger, wenn ihr es nicht scharf mögt
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer nach Belieben
  • 3 Stängel Rosmarin
  • 2-3 TL Maisstärke steht als Speisestärke im Regal

Anleitungen

  • Die Süßkartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Blumenkohl einmal längs teilen, eine Hälfte im Gemüsefach für morgen aufheben und die andere Hälfte in kleine Röschen teilen. Blumenkohl waschen und abtropfen lassen. Paprika, Champignons, Zwiebeln und Zucchini in Stücke teilen. Die Champignons nur kurz abbürsten, aber nicht abwaschen. Die Zwiebel vorher schälen. Paprika und Zucchini nur gut waschen.
    Das Öl in einer Schüssel mit den Gewürzen anrühren (außer Rosmarin und Speisestärke) und das Gemüse in die Schüssel geben. Alles nun sehr gut durchmischen. Das geht auch gut in einem Gefrierbeutel, wenn dieser groß genug ist. Das komplette Gemüse sollte gut von dem Öl bedeckt sein.
    Den Backofen auf 200 Grad, Ober/Unterhitze, vorheizen.
    Nun das Gemüse auf einem Backblech ausbreiten, die Rosmarinzweige dazulegen und mit der Maisstärke bestäuben. Die Maisstärke sorgt dafür, das das Ofengemüse knackig bleibt und nicht matschig wird.
    Insgesamt bleibt das Gemüse 30 Minuten im Ofen, nach 20 Minuten könnt ihr es einmal wenden.
    Wir essen dazu gerne z.B. gebratene Hähnchenbrust aus der Pfanne oder ein schönes Stück Fleisch vom Grill.

Steinpilztortellini mit Salbeibutter und Parmaschinken

Tortellini

Steinpilztortellini mit Salbeibutter und Parmaschinken

Selten hat uns ein Experiment so gut geschmeckt. Tortellini mit Salbeibutter versetzt in Urlaubsstimmung und beamt uns direkt nach Italien in eine kleine Trattoria.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit5 Min.
Gericht: Abendessen, Hauptgericht, Mittagessen
Land & Region: Italienisch
Keyword: Nudeln, Nudelsauce, Tortellini
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 480kcal

Zutaten

  • 2 Beutel Tortellini mit Steinpilzfüllung (Gesamt 500g) (am besten schmecken die von Rana)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 60-80 Gramm Butter
  • 20 Salbeiblätter
  • schwarzer Pfeffer
  • 100 Gramm Parmaschinken
  • frisch geriebener Parmesan

Anleitungen

  • Als erstes das Wasser für die Tortellini aufsetzen. Ich nehme immer die Tortellini von Rana aus dem Kühlregal. Die sind etwas teurer, aber sehr lecker. Klar, man kann alles selber machen, aber die gestresste, berufstätige Frau hat es gerne einfach :).
    Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Salbeiblätter gut waschen und ebenfalls hacken. Den Parmaschinken von Hand zerpflücken und bereit stellen.
    Wartet bitte, bis das Wasser für die Tortellini nahezu kocht, denn das Gericht geht einfach blitzschnell.
    In einer Pfanne mit höherem Rand die Butter zerlassen, den Knoblauch hinzugeben und ganz kurz anschwitzen. Dann den Salbei hinzugeben und ebenfalls kurz anschwitzen. Die Blätter sollen knackig werden, verbrennen aber schnell. Also gut darauf achten und eher zu früh vom Herd nehmen als zu spät.
    Parallel dazu die Tortellini ins Wasser geben. Die Rana brauchen nur zwei Minuten.
    Die fertigen Tortellini in einem Sieb abgießen und noch feucht in die Pfanne mit der Butter geben. Alles gut durchmischen und zügig in große Pastateller geben.
    Nun kurz mit schwarzem Pfeffer aus der Pfeffermühle würzen, mit den Schinkenstücken bestreuen und zum Schluß noch mit dem Pamesan dekorieren.
    Für vier Personen wäre es für uns von der Menge her eher eine Vorspeise, aber durch die Butter ist das Gericht sehr mächtig und man unterschätzt die Portion. Ich spreche aus Erfahrung…lach.
    Probiert es aus, es ist einfach mega lecker.

Der Salatbaukasten

Salatbaukasten

Der Salatbaukasten

Zum Grillen einen schönen grünen Salat. Bäh, dachte ich immer, schmeckt nicht. Ich mag keinen Salat. Stimmt aber nicht…lach. Man muss nur mit Zutaten spielen, die in der Kombination gut schmecken. Deswegen gibt es einen Basis Salat und ganz viele Bausteine, mit denen man seinen Salat lecker machen kann. Das gibt Farbe und dem Gaumen Abwechslung.
Zubereitungszeit15 Min.
Arbeitszeit15 Min.
Gericht: Beilage
Land & Region: Deutschland
Keyword: Kartoffelsalat, Salatbaukasten
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 151kcal

Zutaten

  • 2 Tüten Mischsalat (z.B. Feldsalatmix etc.) (ich habe es gerne bunt und wenn ich alles frisch kaufe hätte ich Salat für zwei Wochen :), aber es geht selbstverständlich auch alles frisch)
  • 1 gelbe Paprika
  • 150 Gramm Kirschtomaten (Hauptsache klein und aromatisch)

Baukastenbestandteile, je nach Lust und Laune

  • 200 Gramm Putenbrust (mache ich in der Heißluftfritteuse)
  • 200 Gramm frischer Lachs oder Räucherlachs
  • 125 Gramm Mini-Mozarella, halbiert
  • 100 Gramm Schafskäse , in Stücken
  • 1 Dose Thunfisch (finde ich super bäh, aber der Mann liebt es)
  • 100 Gramm Gouda, geraspelt
  • 6 Scheiben Kochschinken, in Stücken
  • 2 gekochte Eier, in Stücken
  • gehobelter Parmesan, frisch vom Stück
  • 1 kleine Dose Mais
  • 8-9 Champignons in Scheiben
  • 1/2 Schlangengurke in Vierteln
  • 100 Gramm Kidneybohnen gut abgespült
  • 2 Nektarinen, Stücken
  • 1 großen Apfel, in Stückchen
  • 1 Granatapfel, nur die Kerne
  • eine handvoll Walnusskerne, gehackt
  • 1 handvoll Pinienkerne, angeröstet
  • 1 handvoll fertiger Salatkernmix
  • 1 kleine Schalotte, gewürfelt

Dressing 1

  • 2 EL gutes Olivenöl
  • 2 1/2 EL weißer Balsamico-Essig
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • Salz, Petersilie, Schnittlauch (was an Kräutern gerade da ist)

Dressing 2 (Birgits Spezial)

  • 2 EL gutes Olivenöl
  • 2 EL Weißer Balsamico Essig
  • 1 Schuss Kürbiskernöl
  • 1 Schuss Himbeeressig
  • 1/2 EL Agavendicksaft
  • Salz

Anleitungen

  • Der Mischsalat aus der Tüte ist praktisch, aber auch nur kurz haltbar. Am besten beim einkaufen schon schauen, dass dieser frisch ist und ist und nicht den letzten Tag der Haltbarkeit schon erreicht hat. Den Tütensalat zur Sicherheit auch waschen und abtropfen lassen für geringe Keimbelastung.
    Wenn man frischen Salat nimmt muss man diesen verlesen, waschen, schleudern, bei Feldsalat ggfls. die kleinen Wurzeln entfernen und alles in mundgerechte Stücke schneiden. Meistens lohnt sich das für uns nicht, da ich dann Eisbergsalat haben möchte und mindestens Feldsalat und Rukola, aber das ergibt einen riesigen Berg und ist dann zu viel, um es zeitnah zu verzehren.
    Bei der Paprika entferne ich den Strunk und die Kerne, schneide die Paprika in Viertel und wasche diese gründlich. Dann kommt bei mir der Nicer Dicer zum Einsatz, mit dem ich die Paprika in schöne, kleine Würfel schneide. Das geht ebenso mit dem Messer, aber mit dem Nicer Dicer viel schneller. Eins meiner liebsten Küchengeräte.
    Die kleinen Tomaten werden ebenfalls gewaschen und in Würfel geschnitten.
    Das ist immer meine Salatbasis. Ich vermenge alles in einer Schüssel und schaue dann, auf welche Zutaten ich heute noch Lust habe.
    Die Putenbrust z.B. gibt es bei uns sehr oft. Diese schneide ich in mundgerechte Stücke und werfe die Stücke in die Heißluftfritteuse. Da können sie 15-20 Minuten Karussel fahren. Gewürzt werden sie bei mir mit zwei Teelöffeln Bio-Gemüsebrühepulver. Das schmeckt richtig gut und es ist kein Fett notwendig. Aber in der Pfanne schnell gebraten geht natürlich ebenso gut.
    Wenn ich mal sehr viel Lust auf Lachs habe, dann kaufe ich ein Stück frisch, schneide es in Würfel, würze nur mit etwas Salz und Zitronensaft und brate die Würfel in der Pfanne knusprig.
    Die Eier koche ich in 10 Minuten hart.
    Alle anderen Zutaten sind ja nahezu verzehrfertig und müssen noch nur in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Champignons sollten nur kurz gebürstet werden, damit keine Erde mehr dran hängt. Apfel oder Nektarine kann man mit oder ohne Schale zubereiten, jedoch mit Schale gut waschen.
    Pinienkerne schmecken besonders gut, wenn man diese in der Pfanne kurz fettfrei anröstet.
    Das Dressing passt zu allen Zutaten und zu allen Kombinationen. Wichtig ist, dass sich alle Komponenten des Dressings zu einer schönen, cremigen Soße verbinden. Dazu habe ich den Shaker von Tupperware, der ist klasse. Ich gebe zuerst das Öl, dann den Essig, den EL Honig und den TL Senf hinein, etwas Salz und dann shaky…shake und schon habe ich ein tolles, cremiges Dressing. Es geht aber auch z.B. ein altes Marmeladenglas. Alles rein und gut schütteln. Dies gilt sowohl für Dressing 1 als auch für Dressing 2.
    Testet bitte, wie sauer ihr das Dressing mögt. Bei mir ist der Anteil Essig ja fast so hoch wie der Anteil Öl. Ich mag es nicht, wenn es zu ölig ist. Meine Mutter nimmt aber z.B. nur 1 EL Essig auf 3 EL Öl. Das müsst ihr testen.
    Die Kräuter kommen bei mir nicht mit ins Dressing, sondern diese streue ich nachher über den Salat. Wenn ich keine habe, dann lasse ich das auch einfach weg, je nach Lust und Laune. Ihr könnt diese aber auch einfach mit ins Dressing geben.
    Ich wünsche euch viel Vergnügen beim basteln eures Lieblingssalats.
    PS: Als einfachen Beilagensalat, wenn es nicht so aufwändig sein muss, dann nehme ich für zwei Personen eine Tüte Mischsalat, 1/2 Schlangengurke, 1 kleine Schalotte und ein paar Salatkerne. Dazu Dressing Nummer 2. Das geht super schnell und schmeckt wie ne Wucht.

Notizen

Die Kalorienangabe bezieht sich auf den Basissalat inkl. Dressing. Alle weiteren Zutaten kommen noch dazu. 

Mehr zur Heißluftfritteuse findet ihr hier und weitere tolle Rezepte für Grillbeilagen findet ihr hier.

Hier gibt es z.B. den Shaker von Tupper (unbezahlte und unaufgeforderte Werbung)

Schaschlik mit leckerer Sauce

Schaschlik

Schaschlik mit leckerer Soße

Osterkirmes fällt aus, Frittenbuden gibt es hier ums Eck nicht mehr, aber Lust auf Schaschlik. Da bleib mir nichts anders übrig als selber Schaschlik mit leckerer Soße zu machen.
Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit1 Std.
Gericht: Abendessen
Land & Region: Deutschland
Keyword: fleisch, Schaschlik
Portionen: 8 Spieße
Kalorien: 134.5kcal

Equipment

  • Bräter für den Backofen

Zutaten

  • 800 Gramm magerer Schweinerücken
  • 1 große Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 8 Schaschlikspieße
  • Pfeffer, Salz, Paprikapulver
  • Rama Culinesse zum Anbraten oder vergleichbares Fett

Für die Soße:

  • 2 Schalotten
  • 75 Gramm Tomatenmark
  • 400 ml passierte Tomaten (oder stückige) (500 ml gehen auch, keine Reste :))
  • 500 ml Tomatensaft
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Currypulver (ich hatte mildes Currypulver)
  • 1 TL Senf
  • 2 TL Cayennepfeffer
  • 1 EL Paprikapulver (mild oder rosenscharf)
  • 300 ml Tomatenketchup (ich hatte den zuckerreduzierten von Heinz)
  • Salz + Pfeffer zum abschmecken

Anleitungen

  • Den Schweinerücken von Häutchen etc. befreien und in mundgerechte Schaschlikstückchen schneiden. Die Zwiebel und die Paprika putzen und ebenfalls so schneiden, dass mundgerechte Stückchen entstehen. Alles auf den Spieß stecken. Ich hatte Paprika, Fleisch, Zwiebel, Fleisch, Paprika, Fleisch…nun noch die Spieße von jeder Seite mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen. Die Schalotten putzen, in kleine Würfel schneiden und für gleich beiseite stellen.
    In einem großen, backofenfesten Bräter die Rama Culinesse erhitzen und die Spieße darin von beiden Seiten kurz anbraten und wieder herausnehmen. Durch das spätere Garen in der Soße werden die Spieße sehr zart. Den Backofen schon einmal auf 190 Grad vorheizen.
    Jetzt in dem verbliebenen Fett die Schalotten leicht glasig andünsten und dann das Tomatenmark dazu geben und es leicht anrösten. Mit den passierten Tomaten und dem Tomatensaft ablöschen. Wenn ihr die Soße stückig haben möchtet, dann nehmt stückige Tomaten, die Soße wird später nicht passiert. Nun kommen die Gewürze dazu, auch den TL Senf unterrühren. Damit legt ihr die spätere Schärfe fest. Es gibt mildes oder scharfes Currypulver und ebenso mildes oder scharfes Paprikapulver. Ich hatte von allen Gewürzen die milde Variante. Jetzt noch mit 300 ml klassischem Tomatenketchup auffüllen. Es gibt mittlerweile sehr gute Sorten mit weniger Zucker.
    In den Bräter kommen nun die angebratenen Schaschlikspieße. Diese sollten gut von der Soße bedeckt sein. Übereinander ist kein Problem, nebeneinander hätte ich diese nicht komplett in den Bräter bekommen.
    Nun den Bräter mit Deckel in den vorgeheizten Ofen stellen und eine Stunde was anders machen.
    Nach einer Stunde hat man wunderbar zarte Spieße mit einer tollen Soße. Ich habe die Soße nur noch mit etwas Pfeffer und Salz abgeschmeckt und der fröhliche Schmaus kann beginnen.
    Und nach dem Essen war noch viel Soße übrig. Ich habe diese noch warm in ein Marmeladenglas abgefüllt und es hält sich gut. So kann ich die Reste noch verwenden.
    Der Spieß ohne Soße hat 134,50 Kcal. Die komplette Sauce hat 579 kcal.

Büsumer Krabbensuppe

Krabbensuppe

Büsumer Krabbensuppe

Diese leckere Suppe habe ich als Vorspeise zum Valentinstag gekocht. Am liebsten hätten wir noch den Topf ausgekratzt, so gut hat uns das geschmeckt. Eine kleine Erinnerung an schöne Tage an der Nordsee
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Gericht: Abendessen, Hauptgericht, Mittagessen
Land & Region: Deutschland
Keyword: krabben, Krabbensuppe, Suppe
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 264kcal

Equipment

  • Optional: Thermoküchenmaschine oder Pürierstab

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 TL Butter
  • 1 TL Mehl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Packung Brunch Paprika Peperoni
  • 500 ml Gemüsebrühe (z.B. Maggi Ideen vom Wochenmarkt, Gluatamatfrei)
  • 200 ml Kochsahne 15%
  • 200 Gramm Nordseekrabben
  • Salz, Pfeffer, Petersilie

Anleitungen

  • Ich koche diese Suppe in der Prep & Cook, aber ganz klassisch im Topf sollte auch gar kein Problem sein. Die Garzeiten bleiben ja gleich.
    Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und im Mixtopf zerkleinern. Beides mit dem Spatel nach unten schieben. Im Mixtopf die Butter hinzugeben und alles 2 Minuten bei 100 Grad Stufe 4 dünsten. Den Schmetterling einsetzen, die Zwiebeln mit etwas Mehl bestäuben und nochmal mit gleicher Einstellung 1 Minute weiter dünsten.
    Nun Tomatenmark, den Brunch und die Gemüsebrühe hinzugeben und 8 Minuten bei 100 Grad auf Stufe 4 erhitzen. Im Topf einfach gleich lange kochen und selber rühren.
    Nun die Sahne in den Mixtopf geben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Rühreinsatz gegen das Universalmesser tauschen und die Suppe 10 Sekunden auf Stufe 12 pürieren. Im Topf einfach den Pürierstab verwenden.
    Jetzt das Universalmesser herausnehmen, den Rühreinsatz einsetzen und die Suppe 3 Minuten auf 90 Grad, Stufe 4, kochen. Nach einer Minute die Krabben hinzugeben. Diese müssen in der heißen Suppe nur noch kurz gar ziehen, damit sie nicht klein und hart werden. Ich mag die Krabben lieber im Ganzen. Man kann diese natürlich auch mit pürieren.
    Die fertige Suppe mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.

Friss dich dumm Brot

Brot
selbstgebackenes Brot
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5 von 4 Bewertungen

Friss dich dumm Brot

Auf der Suche nach einem einfachen Brot für mein Low Junk (Essen ohne Zusatzstoffe) fand ich im Netz dieses Brot und in der Tat, der Name ist Programm…lach. Es ist einfach unglaublich lecker.
Vorbereitungszeit1 Std. 10 Min.
Zubereitungszeit1 Std.
Gericht: Frühstück
Land & Region: Deutschland
Keyword: Brot, leckeres Brot, Low Junk
Portionen: 21 Scheiben, 1 Brot =1150 Gramm
Kalorien: 123kcal

Equipment

  • Optional: Knetmaschine oder Thermokocher

Zutaten

  • 520 ml Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 400 Gramm Weizenmehl, Typ 550
  • 100 Gramm Dinkelmehl, Typ 630
  • 200 Gramm Roggenmehl, Typ 1150
  • 50 Gramm Weizenmehl, Typ 1050
  • 3 gestrichene TL Salz

Anleitungen

  • Die Hefe mit dem Zucker in das Wasser geben und so lange rühren, bis die Hefe vollständig aufgelöst ist. Ich habe dies in der Prep & Cook gemacht, 3 Minuten, Stufe 3 bei 35 Grad. Aber es geht natürlich auch manuell.
    Danach alle Mehle und das Salz dazugeben und verkneten. Das geht mit jedem Rührgerät, von Hand oder wie bei mir mit der Prep & Cook auf Teigprogramm P1.
    Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal :). Jetzt muss der Teig eine Stunde gehen. Dazu nehme ich immer die Peng-Schüssel von Tupperware. Aber es geht auch ein warmer Platz in der Nähe der Heizung oder unter der Bettdecke.
    Der Teig ist immer noch sehr klebrig, deswegen eine Fläche gut bemehlen und den Teig nun einfach platt drücken. Er wird gefaltet, aber das ist ganz einfach. Den Fladen einfach von links und rechts und dann von oben und unten einschlagen, nochmal platt drücken und nochmal einschlagen. Insgesamt sollte mindestens 10x gefaltet werden. Das macht ihn schön locker. Dann den Teig zu einem Brotlaib formen.
    De Laib habe ich in meinen Bräter gegeben. Es geht aber jeder ofenfester Topf. Unten noch etwas Mehl in den Bräter und oben den Laib mit Mehl bestäuben (Sorte ist egal). Jetzt noch mit einem scharfen Messer ein paar Mal diagonal einschneiden.
    Der Bräter kommt in den den kalten, nicht vorgeheizten Ofen, der dann auf 240 Grad Ober-/Unterhitze eingestellt wird und das Brot kann 50 Minuten mit Deckel backen. Zum Schluss den Deckel entfernen und noch einmal 10 Minuten ohne Deckel backen.
    Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Außen knusprig, innen locker, mit einem feinen Geschmack. Gestern habe ich mir noch Gedanken darüber gemacht, wie ich es aufbewahre, damit es lange frisch bleibt. Aber ich glaube, diese Frage hat sich erledigt, der Mann hat es probiert…lach. Es schwindet rasant.
    Viel Spaß beim Backen und danke an den unbekannten Urheber dieses tollen Rezepts.

Jägersauce, herrlich zu Schnitzel!

Dies ist ein Schnitzel mit Jägersauce

Jägersauce

Jägersauce, selbstgemacht. Herrlich zu Schnitzeln oder Schweinefilet. Oft ist Jägersauce fad und schmeckt nur nach Saucenbinder und Sahne. Die hier hat aber richtig bums..lach..
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Gericht: Abendessen
Land & Region: Deutschland
Keyword: Jägersauce, Sauce
Portionen: 2
Kalorien: 206kcal

Zutaten

  • 75 Gramm magere Schinkenwürfel
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Rama Culinesse
  • 250 Gramm Champignons weiß oder braun ist egal
  • 150 ml Kochsahne, 15% Ich nehme die von Weihenstephan
  • 1 EL Rama Cremefine wie Crème fraiche oder Crème fraiche legeré etc.
  • Pfeffer und Salz zum abschmecken

Anleitungen

  • Die Champignons abbürsten und säubern, jedoch bitte nicht waschen. Die Stiele unten leicht abschneiden, sofern diese nicht ganz okay aussehen und die Champignons in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
    In einem Topf den Eßlöffel Rama Culinesse erhitzen Wenn keine Blasen mehr sichtbar sind ist das Fett heiß genug. Die Schinkenwürfel und die Zwiebeln darin anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Dann die Champignons dazu geben und mit braten. Meistens tritt dabei etwas Wasser aus, das ist nicht schlimm.
    Die Champignons nicht zu lange braten, sie sollten noch wie Champignons aussehen und die Form behalten. Wenn man sie zu lange brät werden es krumpelige kleine Dinger…lach. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will kann die Champignons auch vor den Schinkenwürfeln anbraten und dann herausnehmen und erst später wieder in die Sahne geben. Ich bin meistens dazu zu faul.
    Jetzt die Sahne in den Topf geben und das ganze etwas einkochen lassen. MIt Pfeffer und Salz abschmecken und dann für die Konsistenz noch den EL Crème fraiche einrühren.
    Mir ist es so sämig genug. Wenn jemand die Soße noch sämiger haben möchte, dann einfach einen Eßlöffel Speisestärke mit 2 EL Wasser anrühren, zur Sauce geben und nochmal aufkochen. Oder ganz einfach doch ein wenig Saucenbinder verwenden. Guten Appetit.

Buddha Bowl

Buddha Bowl

Buddha Bowl mit Erdnusssoße

Inspiriert durch ein Abteilungsdinner gibt es bei uns oft eine schnell gemachte Buddha Bowl. Frisch und lecker, leicht genug für heißes Wetter…lach. Eigentlich sind die Bowls vegetarisch. Ich hab etwas Fleisch hineingeschummelt.
Zubereitungszeit15 Min.
Arbeitszeit10 Min.
Gericht: Abendessen
Land & Region: Asiatisch
Keyword: Buddha Bowl, Erdnusssoße
Portionen: 2
Kalorien: 1kcal

Zutaten

  • 2 Kochbeutel Basmatireis
  • 400 Gramm Hühnchen Ich nehme oft bereits marinierte Innenfilets, Mango-Chili oder Hot Pepper.
  • 1/2 Schlangengurke
  • 2 große Tomaten
  • 1 Avocado
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1/2 Dose Kidneybohnen

Erdnusssauce

  • 3 EL Erdnussbutter Crunchy Erdnussmus geht auch, aber mir schmeckt es mit fieser Industrie-Erdnussbutter besser…lach
  • 2 TL Sojasauce
  • 1/2 TL Harissa optional
  • 1 TL Ahornsirup optional
  • 75 ml Wasser oder mehr, dass müsst ihr testen
  • Salz zum abschmecken

Anleitungen

  • Den Reis nach Packungsbeilage kochen. Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden und bei geringer Hitze braten.
    Die Gurke schälen. Die Avocado schälen und entkernen und die Tomaten waschen und ggfls. entkernen. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.
    Die Kidneybohnen gut abspülen und den Mais abgießen. Die ganzen kalten Zutaten in kleinen Schüsseln bereitstellen.
    in der Zwischenzeit die Zutaten für die Ednusssauce in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. Das ist eine zähe Angelegenheit, das rühren dauert. Ggfls. noch mit etwas Wasser verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nun noch mit Salz abschmecken. Harissa und Ahornsirup darin schmecken sehr gut, sind aber nicht zwingend notwendig.
    Jetzt kann sich jeder seine Bowl nach belieben zusammenstellen. Ich nehme immer die warmen Zutaten zuerst, toppe alles mit den kalten Zutaten und kröne es mit der Erdnussauce.
    Natürlich kann man noch nach Belieben mit anderen Zutaten experimentieren, da sind der Phantasie ja keine Grenzen gesetzt. Hauptsache ich darf den Rest der Erdnusssauce aufessen…lach.
    Guten Appetit.
    Budda Bowl

Spaghetti mit Garnelen (oder Lachs)

Nudeln mit Schrimps

Spaghetti mit Garnelen (oder Lachs)

Ein edles Gericht und doch so einfach zuzubereiten. Nicht preiswert, aber unglaublich lecker. Und geklaut, denn das erste Mal gekocht hat es mein Lebensgefährte :). Ich habe dann nochmal mit Lachs zubereitet und das war genauso lecker. Wir lieben diese einfachen Nudelgerichte
Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Arbeitszeit25 Min.
Gericht: Abendessen, Mittagessen
Land & Region: Italian
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 5kcal

Zutaten

  • 1 Beutel tiefgekühlte Garnelen ca. 250g, z.B. Costa Pacific prawns
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 250 Gramm Cocktailtomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Stück eingelegte Pepperoni, scharf oder Piri Piri
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 1 Packung Spaghetti oder Bavette oder Linguini
  • Salz + Pfeffer
  • eventuell ein paar Löffel Fischfond (nur wenn man mehr Soße haben möchte)

Anleitungen

  • Die Garnelen in ein Sieb geben, kalt abspülen und antauen lassen. Erst einmal beiseite stellen und schon was das Wasser für die Nudeln aufsetzen. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen. Die Zucchini abwaschen und zuerst in Scheiben und dann in feine Würfel schneiden, Die Cocktailtomaten ebenfalls in Stücke schneiden. Die Zwiebel putzen und in Würfel schneiden und jetzt noch die Knoblauchzehe abziehen und ganz fein hacken. In einer hohen Pfanne das Olivenöl sanft erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch anschwitzen. Die Zucchini- und Tomatenwürfel dazugeben, ebenso die Pepperoni. Hier nehme ich nur eine halbe, kleine Schote, da es sonst sehr schnell extrem scharf wird. Jetzt sollte auch das Wasser kochen, noch salzen und die Nudeln nach Packungsanweisung parallel zubereiten. Der schon etwas eingekochte Gemüsesugo wird nun mit dem Weißwein abgelöscht. Man kann auch noch etwas Fischfond dazu geben, aber das ist nicht zwingend notwendig. (Wer hat schon Fischfond zuhause ;)). Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Zucchini sollten weich sein, aber nicht matschig. Jetzt die Garnelen in den Sugo geben und kurz mitbraten. Die Pepperoni am besten entfernen, sonst hat jemand, der versehentlich drauf beißt, auf einmal viel Spaß...lach. Die Nudeln abgießen und gut abtropfen lassen. Mit dem Sugo in der Pfanne komplett vermischen. (Erst mal nur 400g Nudeln nehmen, oft reicht das schon). Essen und genießen.
  • Alternative: Manchmal habe ich Lust auf frischen Lachs anstatt der Garnelen. Den Lachs schneide ich in Würfeln von der Haut und brate ihn separat mit den Zwiebeln und dem Knoblauch im dem Olivenöl an. Wenn er gar ist und Farbe angenommen hat, dann stelle ich ihn bei 50 Grad im Ofen warm und gebe ihn nach der Garzeit des Sugos mit in die Pfanne.